Burgtheater

möchte Burg Macht Los viel Glück

Stefan Bachmann

Stefan Bachmann

Reinhard Werner

Premiere in der Spielzeit 2010/11

"Die Beteiligten" von Kathrin Röggla
(Premiere im Oktober 2010 im Akademietheater)

Biografie


1966 in Zürich geboren. Studierte Germanistik, Literatur- und Theaterwissenschaften in Zürich und Berlin, arbeitete daneben am Schauspielhaus Zürich und an der Berliner Schaubühne. 1992 war er Mitbegründer des Theater Affekt in Berlin, seine Inszenierung „Lila“ von J.W. Goethe wurde mit dem Friedrich-Luft-Preis ausgezeichnet. Bis 1998 freier Regisseur mit Arbeiten in Bonn, Berlin, Zürich, Wien und Hamburg, wurde u.a. mit „Du sollst mir Enkel schenken“ von Thomas Jonigk (Schauspiel Bonn) zu den Mülheimer Theatertagen, mit „Wahlverwandtschaften nach Goethe“ (Theater Neumarkt) und „Triumph der Illusionen“ von Corneille (Schauspielhaus Hamburg) zum Berliner Theatertreffen eingeladen, das „Skizzenbuch“ von Wolfgang Bauer (Wiener Festwochen) wurde mit der Josef-Kainz-Medaille für Regie ausgezeichnet. Von 1998 – 2003 Schauspieldirektor am Theater Basel („Theater des Jahres“ 1999). Inszenierungen hier u. a. Shakespeares „Troilus und Cressida“, „Ein Sommernachtstraum“, „Sturm“ und „Hamlet“, „Magic Afternoon“ von Wolfgang Bauer, „Täter“ von Thomas Jonigk (eingeladen zu den Mülheimer Theatertagen), „Die Zauberflöte“ von Mozart, „Der seidene Schuh“ von Claudel. In dieser Zeit inszenierte er auch „Jeff Koons“ von Rainald Goetz am Hamburger Schauspielhaus, eingeladen zum Berliner Theatertreffen und den Mülheimer Theatertagen, „Così fan tutte“ von Mozart, Opéra National Lyon. Von Juli 2003 bis Juli 2004 Weltreise.

Seit 2005 arbeitet er als freier Regisseur, inszenierte u.a. „Amphitryon“ von Kleist am Deutschen Theater Berlin, „Tristan und Isolde“ von Richard Wagner an der Staatsoper Unter den Linden in Berlin, „Liebe Kannibalen Godard“ von Thomas Jonigk am Thalia Theater Hamburg, „Hörst du mein heimliches Rufen“ am Düsseldorfer Schauspielhaus, unter dem Titel „Die Gottlosen, eine Trilogie von Paul Claudel“ am Berliner Gorki-Theater, Shakespeares „Maß für Maß“ und „Das Leben ein Traum“ von Calderón de la Barca am Thalia Theater, Schillers „Maria Stuart“ am Düsseldorfer Schauspielhaus, „Der Zauberberg“ von Thomas Mann am Berliner Maxim Gorki Theater, „Martin Salander“ nach Gottfried Keller in der Theaterfassung von Thomas Jonigk am Schauspielhaus Zürich und „Ach, da bist Du ja!“ von Thomas Jonigk am Düsseldorfer Schauspielhaus.

Am Burgtheater inszenierte Stefan Bachmann „Der Verschwender“ von Ferdinand Raimund, „Verbrennungen“ von Wajdi Mouawad (ausgezeichnet mit dem Nestroy „Beste Regie“), „Trilogie des Wiedersehens“ von Botho Strauß, „Lorenzaccio“ von Alfred de Musset und „Geschichten aus dem Wiener Wald“ von Ödön von Horváth.

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