Burgtheater

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Stephan Kimmig

Stephan Kimmig

Copyright:
Georg Soulek
Burgtheater

Premiere in der Spielzeit 2011/2012

"Wastwater" von Simon Stephens
(Österreichische Erstaufführung im April 2012 im Akademietheater)

Biografie


Geboren 1959 in Stuttgart. Besuch der Schauspielschule in München. 1986 erste eigene Regie in den Niederlanden. Es folgen Arbeiten in Freiburg, Stuttgart, Berlin und Graz. 1996-1998 Hausregisseur in Heidelberg. 1998-2000 fester Regisseur am Staatstheater Stuttgart. Inszenierungen hier u. a. : „Leonce und Lena“ von Georg Büchner, „Caligula“ von Albert Camus, „Der Mann, der noch keiner Frau Blöße entdeckte“ von Moritz Rinke (UA), „Undine“ von Gerd Kieras, „Jud Süß“ von Klaus Pohl (UA), „Thyestes“ von Hugo Claus nach Seneca (die Inszenierung wird zum Berliner Theatertreffen 2002 eingeladen), „Ach ja – nein wirklich“ von Rudi Bekaert (DE), die ersten zwei Teile von „Über Leben“ von Judith Herzberg. In Berlin inszeniert er am Maxim Gorki Theater „Väter und Söhne“ von Brian Friel nach Turgenjew; in Hannover Kleists „Prinz Friedrich von Homburg“; am Thalia Theater in Hamburg u. a. Moritz Rinkes „Republik Vineta“ (UA), Harold Pinters „Celebration” (DE), Shakespeares „Viel Lärm um Nichts“, Henrik Ibsens „Nora“ (eingeladen zum Berliner Theatertreffen), „Das Fest“ von Thomas Vinterberg/Mogens Rukov, „Hedda Gabler“ von Ibsen, „Der Bus“ und "Amygdala" von Lukas Bärfuss, „Die Buddenbrooks“ von Thomas Mann in der Fassung von John von Düffel, Kleists „Penthesilea“, Friedrich Schillers „Maria Stuart“ (eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2008, ausgezeichnet mit dem Faust 2007 für „Beste Regie Schauspiel“ und dem 3sat-Innovationspreis), „Die Beißfrequenz der Kettenhunde“ von Andreas Marber (UA), „Endstation Sehnsucht“ von Tennessee Williams; am Berliner Deutschen Theater Goethes „Stella“ und Schnitzlers „Komödie der Verführung“, „Wolken ziehen vorüber“ nach Kaurismäki, „Öl“ von Lukas Bärfuss, „Kabale und Liebe“ von Friedrich Schiller, „Kinder der Sonne“ von Maxim Gorki, „Über Leben“ Trilogie von Judith Herzberg; an den Münchner Kammerspielen „The New Electric Ballroom“ von Enda Walsh, Ödön von Horváths „Glaube, Liebe, Hoffnung“, „Mamma Medea“ von Tom Lanoye. Für die Ruhrtriennale inszeniert Kimmig Christopher Hamptons „Gefährliche Liebschaften“, an der bayerischen Staatsoper „Don Giovanni“ von Mozart, Wedekinds „Lulu“ und Schnitzlers „Liebelei“ am Schauspiel Frankfurt.

Am Burgtheater inszenierte Stephan Kimmig „Das goldene Vließ“ von Franz Grillparzer (ausgezeichnet mit dem Nestroy 2004 für „Beste Regie“), „Torquato Tasso“ von Goethe, „Die Rosenkriege“ und „Macbeth“ von William Shakespeare und zuletzt „Die Jüdin von Toledo“ von Franz Grillparzer.

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