Burgtheater

Ich bin wirklich ziemlich lebensmüde. Stefan Hornbach. Über meine Leiche

Martin Laberenz



Premiere in der Spielzeit 2016/2017


„Torquato Tasso“ von Johann Wolfgang Goethe
Premiere am 24. September 2016 im Burgtheater

Biografie


1982 in Finnland geboren, war zuerst Regieassistent am Schauspielhaus Bochum und anschließend am Thalia Theater Hamburg, wo er u.a. mit Armin Petras, Michael Thalheimer, René Pollesch und Andreas Kriegenburg arbeitete. Erste eigene Regiearbeiten folgten am Thalia Theater Hamburg und am Maxim Gorki Theater Berlin. Als Schauspieler spielte Laberenz in René Polleschs „Ruhrtrilogie“ mit.

Ab 2008 war Laberenz Hausregisseur am Centraltheater Leipzig, heute Schauspiel Leipzig, und führte Regie u.a. bei „Schuld und Sühne“, „Aufzeichnungen aus dem Kellerloch“ von Dostojewskij, „Endspiel“ von Samuel Beckett und, in Zusammenarbeit mit Wolfram Lotz, bei „Zerschossene Träume“ (Koproduktion mit den Ruhrfestspielen Recklinghausen).

Als freier Regisseur inszenierte Laberenz u.a. „Die Nacht kurz vor den Wäldern“ von Koltès am Thalia Theater Hamburg, Christian Lollikes „Cosmic Fear“ am Maxim Gorki Theater Berlin, die Filmadaptionen „Visitor Q“ (eingeladen zum NRW Theatertreffen) und „Naked Lenz“ am Theater Dortmund, Vespers „Die Reise“ am Schauspiel Stuttgart, Dostojewskijs „Der Spieler“ am Düsseldorfer Schauspielhaus, Shakespeares „Was ihr wollt“ am Oldenburgischen Staatstheater und Dostojewskijs „Die Brüder Karamasow“ am Schauspielhaus Hannover. Außerdem führte er 2013 bei den Autorentheatertagen Berlin und 2014 im Rahmen der Langen Nacht der Autoren am Deutschen Theater in Berlin Regie.

Zuletzt inszenierte Laberenz Eugène Labiches „Das Sparschwein“ am Theater Basel sowie „Amerika“ nach Franz Kafka am Oldenburgischen Staatstheater.

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