Burgtheater

Blöd geredet wird viel. Christine Nöstlinger. Lumpenloretta

Das Akademietheater



Akademietheater


Copyright:
Georg Soulek

Akademietheater


Copyright:
Reinhard Werner

Akademietheater - Zuschauerraum



Bühnenmaße
Fassungsraum:
500 Sitzplätze,
32 Stehplätze,
4 Rollstuhlplätze

Breite der Vorbühne: 12,5 m
Vorbühnentiefe: 3,25 m
Bühnenraumbreite: 20 m
Tiefe: 9,6 m
Höhe bis zum Rollenboden: 19,5 m
Höhe erste Arbeitsgalerie: 8 m
Portalbreite: 11,35 m
Portalhöhe max.: 6,8 m

Sitzpläne & Preise Akademietheater
Telefon (Abendkasse): 01/ 51444-4740
Adresse: 1030 Wien, Lisztstraße 1

Die Abendkasse ist eine Stunde vor Vorstellungsbeginn geöffnet.

Die einzigartige Bühnensituation im Akademietheater, die besondere Nähe und Konzentration des Raumes bieten beste Voraussetzungen für starkes Schauspielertheater und werden von Regisseuren, Darstellern und Publikum gleichermaßen geschätzt. Große Regie-Namen wie George Tabori, Peter Zadek, Luc Bondy oder Andrea Breth haben hier bedeutende Erfolge gefeiert, in den letzten Jahren haben u.a. die Regisseure Stefan Bachmann, Nicolas Stemann, Alvis Hermanis, David Bösch und Roland Schimmelpfennig den Spielplan des Akademietheaters geprägt.

Geschichte:
Das Akademietheater in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern. Die Eröffnung fand am 8. September 1922 mit Goethes "Iphigenie auf Tauris" statt.

Nach dem Zweiten Weltkrieg, den das Gebäude unbeschädigt überstand, wurde am 19. Mai 1945 unter Raoul Aslan mit Ibsens "Hedda Gabler" wiedereröffnet. 1974 und 1999 wurde das Akademietheater umgebaut und technisch modernisiert.

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