Burgtheater

Ein jeder trägt doch so ein blutend offnes Herz in sich. Ferdinand Schmalz. der herzerlfresser

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20.03.2017, 22:53 Uhr

Dr. Patrick Horvath (patrick.horvath@telering.at)
Orestie
Die aktuelle Inszenierung von Aischylos ist packend und fesselnd von der ersten bis zur letzten Sekunde. Ein karges Bühnenbild reicht für Spannung völlig aus, wenn man über Schauspielerinnen mit Können und Persönlichkeit verfügt. Der Text geht neue Wege und bleibt dennoch dem Geist des Originals treu, der Schicksalsgedanke der Griechen wird gut kommuniziert. Das Thema der Überwindung der Blutrache ist eine zivilisatorische Großleistung der Griechen und aktueller denn je, denn Rückfälle drohen mehr denn je. Meine wärmste Gratulation und Empfehlung!

02.03.2017, 22:27 Uhr

Fam. Rotter (ro.rotter@aon.at)
Bühnentechnikshow am 26.2.2017
Mein Mann und ich wollen Danke für die tolle Bühnentechnikshow sagen.
Wir waren sehr beeindruckt vom Zauber der Burg-Bühne mit ihren ungeahnten Möglichkeiten. Das anschließende Gespräch im Pausenfoyer war sehr informativ.

01.03.2017, 06:56 Uhr

Susanne Peschina (s.peschna@gmx.at)
Btte feiern!
Noch von den Eindrücken des gestrigen Peymann?schen HOSENKAUFs animiert, der eine so vitale und lebensfrohe Symbiose von Bühne und Publikum war, ein so kraftvoller Brückenschlag in eine Zeit und Gesellschaft, in der Theater noch einen hohen und erregenden Stellenwert hatte?bitte versäumen Sie nicht zu Peymanns 80. Geburtstag im Juni seinem Wiener Publikum die Möglichkeit zu geben ihn entweder in den Dramoletten, mit einer Lesung oder einem Fest zu feiern, ihm zu danken und ihm noch viele Jahre fröhliches Schaffen zu wünschen.

28.01.2017, 20:50 Uhr

Hermann Kupfer (hermann.kupfer@schule.at)
Dr.
Gestern sahen wir die Komödie der Irrungen und es war schlicht zum Niederknien. Auch wenn man im Burgtheater an tolle Abende "gewöhnt" ist, aber gestern sah man sehr spielfreudige Schauspieler in sehr lustigen Szenen. Chapeau!
Vielleicht noch eine Bitte: Könnte man ev. Fotos von diversen Aufführungen in der Leporello-Buchhandlung verkaufen (außer den 3 Bildern)? Mit freundlichen Grüßen

15.01.2017, 19:53 Uhr

C. Trummer (christiantrummer@ymail.com)
Absagen von Vorstellungen
S.g. Direktion,

leider ist nicht richtig, dass es sich heuer um die erste Absage handelte - bereits Coriolan wurde in meiner Abogruppe in der Akademie heuer abgesagt.
Und vom vorigen Jahr möchte ich gar nicht sprechen.
Auf die Pension Schöller bin ich nach heftigen Kritiken und Mitteilungen, dass sehr viele Theaterbesucher dieses während der Vorstellung immer wieder verlassen haben, gar nicht so fixiert. Dabei handelt es sich um theatralische Leichtkost, nicht um ein großes Werk der Literatur.
Treue und gestandene Burgtheaterbesucher wissen das.
C. Trummer

05.01.2017, 10:12 Uhr

Burgtheater Direktion (direktion@burgtheater.at)
Abänderung am 5. Jänner 2017
Sehr geehrter Herr Trummer,
es handelt sich bei der Vorstellungsänderung am 5. Jänner um die erste Abänderung dieser Spielzeit im Burgtheater! Als Ersatz haben wir eine sehr beliebte Produktion mit zwei Publikumslieblingen des Burgtheater-Ensembles angesetzt.
Die Disposition ist bemüht, noch in dieser Spielzeit eine Vorstellung von ?Pension Schöller? für das Abo 18 anzusetzen.

Mit freundlichen Grüßen aus dem Burgtheater

04.01.2017, 19:12 Uhr

Christian Trummer (christiantrummer@ymail.com)
Laufende Absagen v. Vorstellungen
Bereits in der vorigen Saison gab es laufend Absagen und Änderungen im Programm.
Das kann ja vorkommen - nur - es wurde auch heuer wieder zu einem fixen Bestandteil des Burg-Programmes. Das war früher nicht derart eklatant. Und dann können sie bei Erkrankung viele Stücke gar nicht aufführen, da einige Akteure in nur 1 oder 2 Rollen auftreten und für diese kein Ersatz vorgesehen ist, andere wieder spielen in bis zu 7 Rollen.
Diese Unverhältnismäßigkeit rächt sich, aber vor allem der Abonnent wird abgezockt, weil dann statt einer abgesagten Vorstellung eine Lesung angesetzt wird von einem Auszug eines Stückes, das ich selbst schon ein halbes Dutzend Mal selbst gelesen habe, aber in der BURG umgerechnet fast 50,- Euro dafür bezahlen muss (Abopreis).
Das ist nicht nur nicht Ordnung, das ist mit Verlaub eine Schweinerei.
Tröstende Worte sind auch keine Lösung mehr.
C. Trummer

02.01.2017, 09:58 Uhr

ernst paar (zen070248@hotmail.com)
ein epochales theatererlebnis
herr karl
einfach ein erlebnis dieser schauspieler, puppenspieler und und und ein engagierter leidenschaftlicheer junger mann der das theater wieder zum leben erweckt....einfach großartig ...das puplikum bei vollem haus war begeistert ......so weiter solche begnadeten menschen sollen auch am burgtheater gezeigt werden

01.01.2017, 15:26 Uhr

Christine Sova (chrisbiene1@gmail.com)
Pension Schöller
Ich habe zu Silvester mit meinem Mann die Vorstellung besucht. Über die Inszenierung läßt sich streiten, ob sie gefällt oder nicht; bezeichnend fand ich allerdings, dass bereits vor und während der Pause die Zuseher massenhaft das Theater verlassen haben. Was aber wirklich skandalös ist, ist dass man die die Hälfte der Darsteller akustisch nicht verstehen konnte! Ich empfehle "stimmbildende" Kurse, bzw. Mikrofone anzuschaffen!

29.12.2016, 11:18 Uhr

Susanne Peschina (s.peschina@gmx.at)
Offene Burg - ACTION
Für ein neues Angebot des Burgtheaters möchte ich mich hier noch im ?alten Jahr? bedanken. ACTION, das offene Theatertraining für alle Altersgruppen, schafft ohne Zwang und Angst im selbstständigen Spielen Singen, Performen, Improvisieren, Tanzen Verständnis für Probleme und Vorgänge, die Schauspieler innerhalb ihres Berufes spielend meistern müssen. Diese Erfahrung am eigenen Leib ist wirklich ein empfehlenswertes Erlebnis, auch wenn man weder vom Alter her noch von der Berufung eine Schauspielkarriere anstrebt. Außerdem ist es gratis.

26.12.2016, 22:21 Uhr

Dr. Patrick Horvath (patrick.horvath@telering.at)
Hexenjagd
Arthur Millers Stück ist bedeutend, weil es die Strukturen eines kollektiven Wahns offenlegt, der jederzeit in einer Gemeinschaft ausbrechen kann. Es ist auch eine Kritik an einer Gemengenlage aus religiösem Eifer, Eigeninteresse und Mangel an Zivilcourage, die großen Schaden anrichtet. Ich finde es richtig, dass das Burgtheater das Stück spielt! Das Bühnenbild ist wirklich düster, was aber passend ist. Einzige Kritik: Die Inszenierung ist tatsächlich zeitlich etwas lang geraten. Aber allein aufgrund der hervorragenden Besetzung fand ich die Aufführung unbedingt sehenswert!

15.12.2016, 10:55 Uhr

Servicecenter Burgtheater (info@burgtheater.at)
Antwort: Burgtheater im Jahr 2016
Lieber Herr Unterberger, herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung!
Unsere Erfahrung zeigt, dass E-Mail-Aussendungen nicht so stark wie postalische Verständigungen ahrgenommen werden, und nicht alle Abonnenten erreichen. Daher schicken wir unseren Abonnenten und Abonnentinnen als Teil des Abo-Services unseren Spielplan wie alle Zyklus-Termine per Post zu. Geplant ist, in Zukunft unseren Abonnenten und Abonnentinnen zusätzlich ein E-Mail mit den jeweiligen Terminen zuzusenden. Leider können wir durch Ihre Rückmeldung nicht einsehen, um welche Art des Gutscheins es sich bei dem von Ihnen beschriebenen handelt. Zurzeit arbeiten wir an einer Umstellung unserer Gutscheine, die Sie an der Kassa erwerben können, damit Sie diese auch online einlösen können.
Wir möchten Ihnen als internetaffinen Besucher unser Abonnement Sternstunden empfehlen: Ihre 6 flexiblen Theaterschecks können Sie an den Kassen oder online einlösen. Bei der Online-Buchung haben Sie auch die Möglichkeit, Ihre Karten als print@home bequem selbst zu drucken.
Mit besten Grüßen
Ihr Servicecenter

14.12.2016, 11:46 Uhr

Florian Unterberger (f.unterberger@gmx.at)
Burgtheater im Jahr 2016
Burgtheater im Jahr 2016:
- "Nein, per E-Mail können wir Sie nicht über Ihren nächsten Zyklustermin informieren - wir haben auch ältere Abonnenten."
- "Mit dem Gutschein müssen Sie persönlich zur Kassa kommen, über das Internet kann man den nicht einlösen."

Fürchte, mit diesem Zugang wird das mit den älteren Abonnenten auch noch länger so bleiben ...

13.12.2016, 00:37 Uhr

Marion Forster (forster.marion@gmx.at)
Ludwig II.
Da ist er wieder - einer dieser Theaterabende, der mit beiden Händen Herz & Geist umschließt und in höchste Höhen hebt! Ein Abend wie ein Trakl Gedicht. Unglaublich intensiv und das Innerste anrührend. "Meine Seele gebar blut-purpurne Himmel"
Begeistert bewegtes Dankeschön für diese atemberaubende Reise!

01.12.2016, 09:21 Uhr

Susanne Peschina (s.peschina@gmx.at)
Einfach traurig!
Dass die erste Inszenierung der Peymann´schen ?Nach-BE-Ära? nicht in Wien, am Burgtheater, stattfindet sondern in Stuttgart und auch das langjährige Ensemblemitglied Martin Schwab mit seiner Lear-Darstellung an seine Jugend-Wirkstätte auswandern muss, finde ich als Wiener Publikum frustrierend. So reich an tollen Theaterabenden ist Wien derzeit nicht, dass da nicht große Sehnsucht aufkommt. Beide sind ? wenn auch mit deutscher Staatsbürgerschaft ? österreichisches Theater(welt)kulturerbe und daher besonders schützen- und schätzenswert.

25.11.2016, 12:46 Uhr

Jan Niedziela (Jan.Niedziela@gmx.net)
Für alle Fans von Fabian Krüger:
https://www.youtube.com/watch?v=55Xcdz06bE4

24.11.2016, 12:42 Uhr

Wahei (wahei@kabsi.at)
Antigone
Gestern Antigone: zuerst Text zu leise und unnötige teilweise Nacktheit, dann leider Heavy Metal Musik wo es bei Konzerten Ohrenstöpsel gibt, Schäden am Gehör und durch Blendung der 80 Lampen auch Augenschäden denkbar, somit beides unnötig. Leider erhielten die Schüler u. Studenten keine Bezug zu Griechenland, bzgl. Kleidung dafür Badehosen etc.
Die Schauspieler waren wie immer groß-artig, z.B. Schwab und nur diesen galt der Applaus, was waren das für schöne Zeiten mit Paymann und Beil etc., meint Wahei,
wollte schon öfters schreiben, da u.a. die amüsanten Stücke fehlen.

22.11.2016, 22:31 Uhr

Dr. Susanne Hrinkov (hrinkov@utanet.at)
Ein gut gelaunter Jeffrey Eugenides rettet den Abend.
Reden über die Liebe!
Dörte Lyssewski und Philipp Hauß lesen über die Liebe aus MIDDLESEX und DIE LIEBESHANDLUNG.
Walter Hinderer versucht ein Gespräch über die Liebe, scheitert aber an seinem schlechten Englisch und ist peinlich schlecht vorbereitet. Jeffrey Eugenides ist zum Glück eloquent genug um das Interview zu retten.
Die Moderatorin Anne Zauner hätte gut daran getan, vorher einen Blick auf den Zettel zu werfen, von dem sie abliest.
Fazit: Eine erfreuliche Lesung und ein witziges Autorengespräch in einem leider schlechten Rahmen.

21.11.2016, 09:24 Uhr

Christiian Trummer (christiantrummer@ymail.com)
Das Geisterhaus
Besetzung hervorragend, Inszenierung mässig, die Gitarrenmusik als Untermalung ließ oft den Text des Gesprochenen unverständlich in das Auditorium verhallen.
Schade
Trummer

14.11.2016, 22:31 Uhr

Dr. Patrick Horvath (patrick.horvath@telering.at)
Hermann und Dorothea
Lesetheater ist immer ein Wagnis und kann nur gelingen, wenn die Schauspieler über die Stimme und die Persönlichkeit verfügen, es gut darzubieten. Dies ist in der vorliegenden Inszenierung absolut der Fall und die Darsteller verstanden es, dem scheinbar verstaubten Text innere Kraft und Lebensfreude zu entlocken. Ich habe den Saal sehr glücklich verlassen und kann dieses wunderschöne Theatererlebnis nur von Herzen weiterempfehlen!

14.11.2016, 10:30 Uhr

Dorit Hartmann (dorit.hartmann@web.de)
Gert Voss Bibliotheksversteigerung
Am 17.11. werden ja im Kasino Bücher aus dem Nachlass von Gert Voss versteigert.
Ob es da wohl die Möglichkeit gibt telefonisch mit zu bieten ?
Ich war seiner Kunst immer sehr verbunden, und hätte gern zur Erinnerung eines seiner Bücher. Da ich im Ausland wohne kann ich am Donnerstag leider persönlich nicht vor Ort sein. Herzlichen Dank und Grüße aus Berlin !

08.11.2016, 10:31 Uhr

Elfriede Kellner (e_kellner@utanet.at)
kein Titel
Nach einer Viertelstunde verließ ich die Vorstellung von "Pension Schöller". Es war nicht mehr auszuhalten.
Geschmacklos, plump, unkultiviert, in jeder Hinsicht einfach schlecht. Nie mehr werde ich eine Vorstellung von diesem Regisseur besuchen. Ich werde mich genau erkundigen, was geboten wird. Diese Inszenierung war mir bei weitem zu minderwertig und kläglich.PUK

07.11.2016, 17:05 Uhr

Christian Trummer (christiantrummer@ymail.com)
Der Revisor
Äußerst unterhaltende und komödiantenhafte Aufführung, die aber trauriger weise nichts an Aktualität (auch nicht in Österreich) eingebüßt hat, wenn man die kriechenden und schleimenden korrupten Beamten (nicht einmal überzogen dargestellt) sah, die vom Autor treffend beschrieben und vom Ensemble entsprechend verkörpert wurden.
Was mich am 5.11.2016 gestört hat, war die nach 4 Stunden quasi abgestandene, trockene und ungesunde Luft (war das Umluftsystem oder die Klimaanlage ausgeschaltet?)
Beste Grüße C.Trummer

03.11.2016, 19:56 Uhr

Stefanie Fedder (st-fedder@t-online.de)
Frau
Herzlichen Dank für einen faszienierenden Abend in der Pension Schöller. Schauspieler, die mit ihrer Spielfreude begeistern und uns als Zuschauer einen unvergessenen Theaterabend geboten haben.

27.10.2016, 10:08 Uhr

hans kellner (hans.kellner@utanet.at)
herr
wir waren am 25.10.16 in der Vorstellung von Pension Schöller. zum ersten mal mussten wir nach 10 Minuten aus der Vorstellung flüchten da die Darbietung nicht auszuhalten war. so etwas peinliches hatten wir noch nie gesehen. als Theaterfreunde tut uns das wahnsinnig weh. bei aller Sympathie für Frau Bergmann ist mir so eine Fehlleistung nicht erklärbar.

03.10.2016, 08:02 Uhr

Karin Ruf (karin.ruf@gmx.at)
Tag der offenen Tür
Liebes Burgtheater-Team!
Wir waren gestern mit unserer Tochter (9 yrs)beim Tag der offenen Tür und möchten dem gesamten Team zu dem tollen Event gratulieren. Spannende Führungen, tolle Workshops und trotz des großen Andrangs super freundliche und hoch motivierte Mitarbeiter in allen Bereichen!
Wir freuen uns schon auf einen (hoffentlich!) weiteren Tag der offenen Tür im nächsten Jahr!
Herzlichst,
Familie Ruf

02.10.2016, 18:04 Uhr

Elisabeth Heidrich (elisheidrich@hotmail.com)

Ganz herzlichen Dank allen Burg-Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und natürlich den Schauspielerinnen und Schauspielern für die beiden wunderbaren "offenen Tage". Ihr Engagement, Ihre Geduld und Professionalität und die Offenheit aller, nicht nur die des Hauses, machten diese beiden Tage zu einem wahren Fest! Besonders geschätzt habe ich die Lesungen an Orten, zu denen man an "normalen" Tagen nicht gelangen kann. So lerne ich immer neue Winkel der Burg kennen.
Es war perfekt und der unvorstellbar große Arbeitsaufwand hat sich sehr gelohnt!
Mögen viele neue Besucher in die großartigen Burg-Vorstellungen kommen!

19.09.2016, 10:02 Uhr

Susanne Peschina (s.peschina@gmx.at)
Danke
Herzlichen Dank für die 2 spannenden, amüsanten und interessanten Publikumsdiskussionen mit Claus Peymann. Diese beiden literarischen Late-Night-Talks waren durch ihn aber auch durch die Schauspieler und das zahlreiche Publikum Abende der Sonderklasse. Hoffentlich kommt er bald wieder!

03.07.2016, 23:58 Uhr

Marion Forster (forster.marion@gmx.at)
Sommertraum
Mit Rainer Maria Rilke möchte ich gerne dem gesamten Ensemble einen wundervollen Sommer wünschen.

"Das Rosen-Innere

Wo ist zu diesem Innen
ein Außen? Auf welches Weh
legt man solches Linnen?
Welche Himmel spiegeln sich drinnen
in dem Binnensee
dieser offenen Rosen,
dieser sorglosen, sieh:
wie sie lose im Losen
liegen, als könnte nie
eine zitternde Hand sie verschütten.
Sie können sich selber kaum
halten; viele ließen
sich überfüllen und fließen
über von Innenraum
in die Tage, die immer
voller und voller sich schließen,
bis der ganze Sommer ein Zimmer
wird, ein Zimmer in einem Traum."

13.06.2016, 11:46 Uhr

Direktion (direktion@burgtheater.at)
Schwarze Fahne - Trauer um Prof. Jürgen Wilke
Sehr geehrte Frau Schatzl, die schwarze Fahne hängt als Zeichen der Trauer um Prof. Jürgen Wilke, der am 27. Mai mit 87 Jahren verstorben ist.
Mit freundlichen Grüßen aus der Burg.

12.06.2016, 06:57 Uhr

claudia schatzl (c.schatzl@eduhi.at)
frau
Ich kam gestern am Burgtheater vorbei und sah die schwarze Fahne. Ich habe angenommen, dass ich jetzt auf Ihrer website erfahren werde, zu wessen Gedenken sie hängt, das war leider nicht der Fall.
Claudia Schatzl

10.06.2016, 08:13 Uhr

Susanne Peschina (s.peschina@gmx.at)
75. Geburtstag Hermann Beil
Hermann Beil feiert ? zwar im August ? seinen 75. Geburtstag! Berlin feiert ihn am 10. September mit einer Festvorstellung der Bernhard`schen Dramolette. Die Juni-Vorstellung davon im Akademietheater war hinreißend und ein großer Publikumserfolg! Wien sollte Berlin nicht nachstehen und dem langjährigen Co-Burgtheaterdirektor und Bernhard/Turrini/Handke-Dramaturgen damit ein Fest ausrichten!

03.06.2016, 21:24 Uhr

Dr. Patrick Horvath (patrick.horvath@telering.at)
Das neue Programm
Ich möchte meine Begeisterung über das eben vorgestellte Programm zum Ausdruck bringen. Ich freue mich auf eine Saison mit faszinierenden künstlerischen Höhepunkten - dazu gehören selten gespielte, aber absolut sehenswerte Goethe- und Shakespeare-Stücke!

Besonders hoffe ich aber auf den häufigen Einsatz jener jungen Schauspielerin, die mich heuer persönlich am meisten beeindruckt hat: Marie-Luise Stockinger, die die alte ehrenwerte Burg mit neuer Jugend und Lebenskraft erfüllt.

Ich wünsche als begeisterter Zuseher dem künstlerischen und administrativen Team des Burgtheaters vor der Sommerpause alles Gute für die neue Saison! Das Burgtheater ist aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken und das soll und wird so bleiben!



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