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07.03.2010, 13:05 Uhr
Andrea Schaufler
(schaufler.andrea@aon.at)
Burgtheater-Fanseite auf Facebook
www.facebook.com/pages/Burgtheater-Wien/65631321455?ref=ts
16.02.2010, 18:00 Uhr
Thomas Tranz
(t.tranz@aon.at)
Richard II
Wahrhaft großes Theater!! Ein unvergesslicher Theaterabend mit einem brillianten Michi Maertens als König Richard II!! Diese Rolle bot genug Raum um seine sprachlichen Nuancen voll zur Geltung zu bringen, allein wegen ihm lohnt sich der Besuch dieser Vorstellung!! Auch die Inszenierung des Herrn Peymann war hervorragend, bot zwischezeitlich heitere Effekte!
Speziellen Dank an das Team der Billiteure rund um Hr. Ramnek die mir als Rollstuhlfahrer ein Treffen mit den Schauspielern Michi Maertens und Hannes Krisch ermöglichten!
Ich freue mich auf meinen nächsten Besuch!
15.02.2010, 14:58 Uhr
Astrid Sommerfeld
(meinemailadresse1@gmx.at )
Gratuliere
Ich gratuliere vor allem dem Nature Theater of Oklahoma! Eine tolle Arbeit!
Zu Susanne Peschina: Was heißt "so 'dicke' war es ja schon länger nicht"? Das Burgtheater hatte 2001 4 Nominierungen, 2003 eine, 2004 zwei, 2005 und 2007 je eine und 2009 - so wie heuer auch - zwei Einladungen! Das ist doch eine ganz gute und konstante Leistung! (Mit dem vierfach-Ausreißer zu Beginn der Intendanz Bachler, das war glaube ich überhaupt einzigartig beim Theatertreffen!)
14.02.2010, 11:08 Uhr
Susanne Peschina
Gratulation/Berliner Theatertreffen
Schön, dass sich einmal Publikumsgeschmack und Feuilleton auf einen gemeinsamen Liebling einigen konnten. Der "Goldene Drache" hat es wirklich verdient über die Wiener Grenzen hinaus gezeigt und wahrgenommen zu werden.
Natürlich freut auch die 2. Einladung, so "dicke" war es ja schon länger nicht!
12.02.2010, 16:37 Uhr
Georg Neubauer
(plinius7@yahoo.de)
Edition Burgtheater - weitere DVDs (Schnitzler)?
Würde mich freuen, wenn weitere DVDs mit tollen Stücken erscheinen könnten. Insbesondere die Schnitzler Stücke (Der Reigen und Anatol), die vor ein paar Jahren liefen, waren ausgezeichnet. Die älteren Stücke aus den 50/60 Jahren sind doch ein bisschen langweilig...
12.02.2010, 00:16 Uhr
maxi
(maxi.allesch@gmail.com)
opernball
Lieber Burgtheate Direktor Hartmann,
vielen Dank für ihren Beitrag bei der Opernballsafari.
Es war das Highlight des Abends!
Peace & Love
11.02.2010, 18:48 Uhr
Natalia Fernowski
Gastspiele
Wird es diese Saison noch Gastspiele anderer Theater im Burgtheater geben?
10.02.2010, 21:49 Uhr
Elisabeth Holzer
(elholzer@gmx.at)
Faust 1
Habe gestern Faust 1. Teil gesehen, ein Höhepunkt der deutschen Literatur, sehr beeindruckend gespielt. Morettis Stimme war manchmal schwach, die norddeutschen Mundart-Einlagen des Mephistopheles (der sonst sicher der Beste gestern war) und das Ausziehen Gretchens wären entbehrlich gewesen, das Stück wurde dadurch werder lustiger noch moderner, nur peinlicher. Trotzdem ein großartiger Abend.
10.02.2010, 12:58 Uhr
Rudolf Sacher
Quai West
Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne und wir Wiener brauchen Geduld, uns an das Neue zu gewöhnen. Umso dankbarer waren wir für die wunderbare Inszenierung von Frau Breth!
10.02.2010, 12:02 Uhr
gustav
nicht um die burg
eine verstaubte, subventionierte institution teuer herauszuputzen für veralternde, elitäre "kunstkenner" und dabei jedwede innovation wie auch öffnung zu neuen publikumssegmenten auszusparen bedarf besonderer personen. vielen dank auch! ich freue mich schon auf die tausendste neuinterpretation von [hier bitte veranstaltung eintragen] o_O
09.02.2010, 23:24 Uhr
Dipl.-Ing. Mag. Franz SAGAISCHEK
(office@architekt-sagaischek.at)
Burgtheater ?
Heute durfte ich der Tragödie erstem Teile beiwohnen.
Interessant, daß noch immer peinliche Nacktszenen notwendig sind, um ein Stück moderner erscheinen zu lassen. Herrn Moretti hätten Stimmübeungen auch besser getan als sein (dickes?)Hinterteil zu zeigen - hat er das Ganze notwendig ?.
Was gab es noch ? - einen traumhaften Mephistopheles, der sämtliche andere an die Wand gespielt hat und dabei auch seinen verdienetn Spaß gehabt hat - ist es nicht seltsam, daß der mit Abstand beste DarstellIn aus Deutschland kommen? Es ist aber auch kein Wunder, wenn die anderen das Beste waren, was Wien zu bieten hat.
Danke, das reicht für heuer.
F.Sagaischek, 9.2.2010
02.02.2010, 17:31 Uhr
Anna Scharnitzky
grandioser Othello
ein großes Kompliment. Herrn Bosse ist es gelungen so tolle Stimmungen auf der Bühne zu erzeugen, das Bühnenbild mit seinen Effekten hat mir sehr gefallen.
Darstellerisch ja wohl das non plus ultra. Das was Herr Meyerhoff mit seinem Othello da auf die Bühne bringt, ist eine Sternstunde der Schauspielkunst und auch alle anderen spielen herausragend gut, besonders Frau Peters und Herr M.Meyer, die es wirklich verstehen das Beste aus ihren Nebenrollen herauszuholen.
Ich komme gerne und bald wieder,
mit Grüßen aus Salzburg,
A.Scharnitzky
26.01.2010, 16:07 Uhr
Toren Sath
(toren@xemail.de)
OTHELLO
Sehr geehrter Herr Bosse,
wenn man sich FAUST ganz oft, und sich OTHELLO ganz ganz oft in Hamburg ansehen musste, wird man dann in Wien enttäuscht sein?
22.01.2010, 14:50 Uhr
Herr Meister
Schauspieler
Die Inszenierungen werden besser!
Aber weshalb fehlen einige der angekündigten Wiederaufnahmen? Und ein paar der besten SchauspielerInnen (von Poelnitz z.B.) sind in nur einer Rolle, andere gar nicht (Hering z.B.) zu sehen? Das Ensemble besteht nicht nur aus Michael Maertens!
19.01.2010, 22:12 Uhr
Stefanie Kleeberg
Eine Familie
Vielen Dank für dieses tolle Stück! In manchen Szenen hab ich den eigenen Familienalltag wieder erkannt. Eine wunderbare Ensembleleistung und ein atemberaubendes Bühnenbild machten dieses tragisch-komische Stück so kurzweilig. Neben Adam Geist und Der goldene Drache wieder ein absolutes Highlight im Akademietheater.
19.01.2010, 16:20 Uhr
Susann Gemünd Karcher
(skarcher@wanadoo.fr)
Ödipus
Frage: wird Ödipus unter der Regie Peter Stein, mit Brandauer, Christian Nickel etc. im Herbst auch in Wien gezeigt? Dann müsste ich nicht nach Salzburg... Ist doch ein MUST für die Burg. Oder???
19.01.2010, 14:33 Uhr
Marth Ing. Kurt
(bridgestudio@networld.at)
"So leben wir und.."
Im Abbo dieses wunderbare und hinreissende Stück erlebt. Es war eine Sternstunde des Theaters für mich. So geklatscht habe ich noch nie in meinem schon 50 jährigen Burgtheaterbesuch.Danke.
Warum wird das Stück nicht öfters angesetzt ?
Ihr Ing.Kurt Marth
19.01.2010, 10:33 Uhr
Wolf Brenner
Dr.
?So leben wir und nehmen immer Abschied\" ? ein großartiger Abend, Burgschauspieler in Höchstform und Spielfreude pur! Jedoch: Warum wurde dieses, beim Publikum extrem beliebte, Stück im Jänner und Februar nur ein einziges Mal programmiert? Das ist absolut nicht nachvollziehbar!
18.01.2010, 10:58 Uhr
Susanne Peschina
Publikumsgespräche/Die Zweite
Gestern war das 1.produktionsbezogene Publikumsgespräch nach der Vorstellung "Faust I" und es gab nicht nur Interessantes und Amüsantes zur Produktion durch Hartmann/Meyerhoff/Lorenz sondern war auch generell ein freidliches Abtasten mit der neuen Direktion und Dramaturgie.
Einziger Wermutstropfen: In Peymanns Zeiten gab es viel mehr Stühle!!! Wo sind die geblieben???? Gestern mussten sich schätzungsweise 70% der Zuhörer mit Stehplätzen zufrieden geben, darunter auch eine Dame, die - wie ich zufällig weiß - etwa 80 Jahre zählt! Dafür ein Pfui der Organisation!
16.01.2010, 12:26 Uhr
Susanne Peschina
Publikumsgespräche
Morgen gibt es das 1. produktionsbezogene Publikumsgespräch nach der Vorstellung "Faust I", was mich wirklich freut.
In Peymanns Zeiten war es möglich, diese Gespräche auch ohne gültige Eintrittskarte für die jeweilige Vorstellung zu besuchen, was auch immer wieder von Besuchern vorheriger Vorstellungen gerne genutzt wurde. Hoffentlich bleibt es bei diesem gastlich- freien Zutritt!
15.01.2010, 18:01 Uhr
Mag. Alice Reif
(alice.reif@aon.at)
Warnung
Wollen Sie eine Afführung von Lorenzaccio besuchen? Meiden Sie die Plätze 2. Mittelrang, 2. Reihe, Platz 5,6 und noch weiter außen. Hier hat man auf Grund des ungünstigen Blickwinkels auf das in den Zuschauerraum vorgezogenen Geschehens sehr eingeschränkte Sicht, besonders vor der Pause.
11.01.2010, 20:24 Uhr
S. Warnung
(s.warnung@gmx.at)
DANKE
Claus Peymann, Michael Maertens und seinen 11 KollegInnen und nicht zuletzt dem "Ermöglicher" M. Hartmann für diesen exzellenten "Richard". Ein zeitloses Juwel im Shakespeare-Zyklus, dem hoffentlich ein ebensolch aufregender Othello folgen wird!
11.01.2010, 19:36 Uhr
Anja Simmel
Bühnengeflüster
Applaus für das Burgtheater!
Es gibt der Bildungsdebatte am 12.01.10 ab 18:00 einen Raum, der dringend ansteht.
Schade nur, dass davon auf der Hompage nichts zu finden ist.
Als ob die Diskussion über die gesellschaftliche Zukunft eine Bühne bekomme, auf der nur geflüstert werden darf.
Oder lässt sich der Lautstärkeregler noch in letzter Sekunde raufdrehen, damit auch diejenigen, die nicht regelmäßig auf www.unsereuni.at nachschauen, informiert werden?
08.01.2010, 11:32 Uhr
Stéphan Müller
(stephan194505@live.at)
DI
Warum bitte nur ein einziges Mal: "Thomas Bernhard - Siegfried Unseld: Der Briefwechsel?" ???!!!! Das Interesse - nicht nur bei mir - ist doch mehr als groß!!
Mit lieben Grüßen
Stéphan Müller
06.01.2010, 22:08 Uhr
Michael Ledwinka
(uml@aon.at)
einfach bernhard
"Immanuel Kant" ist zu Unrecht ein selten aufgeführtes Bernhard-Stück, davon kann sich jede und jeder derzeit im Burgtheater überzeugen. Es variiert gekonnt und mit Witz fast alle typischen Bernhard Themen, die Österreich-Kritik fehlt allerdings. Ich schätze Bernhards Werke, auch die Prosa und Lyrik, seit Jahrzehnten und bin Herrn Hartmann dankbar, diese Inszenierung nach Wien gebracht zu haben. Man darf Bernhard nur mit herausragenden Schaupielerinnen und Schauspielern aufführen, darum allen Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön für ihre Spielfreude!
04.01.2010, 18:07 Uhr
Sandra Warnung
(s.warnung@gmx.at)
Michi Maertens: Genug ist NICHT genug!
Zum gestrigen Ö1 Interview: Also im Gegenteil!
Ich bin schwer enttäuscht, dass nicht der Zürcher Othello mit M. Maertens übernommmen wird, sondern ein neuer kommt. Das war nämlich meine absolute Lieblingsinszenierung der Ära Hartmann in Zürich. Freu mich schon auf Richard II! Toi, toi, toi!
04.01.2010, 16:19 Uhr
Toren Sath
(toren@xemail.de)
FANTASMA
.... das ist doch das Stück mit: "warum hat die chinesische Regierung den Aufbau am Kommunismus..."?
Wir das wieder aufgenommen oder tingelt das Stück als Gastspiel irgendwo rum?
04.01.2010, 13:30 Uhr
Eleonore Moser
(eleonore.moser@aon.at)
Michael Maertens
Lieber Herr Maertens,
bitte hören Sie nicht auf stupide Stimmen. Ich bin überglücklich, dass Sie hier sind und gehe nur Ihretwegen ins Burgtheater. Auch Herrn Hartmann danke ich zutiefst, dass er Sie mitgebracht hat. Sie Herr Maertens sind für mich der legitime Nachfolger von Gerd Voss in Ihrer Vielseitigkeit des Ausdrucks. Bitte Herr Hartmann, setzen Sie weiterhin Herrn Maertens so oft wie möglich an! Herzlich, Eleonore Moser www.eleonore-moser.at
03.01.2010, 13:33 Uhr
Vas Janos
(Janos.Vas@aon.at)
Ö1 im Künstlerzimmer 03.01.2010
Sehr geehrter Herr Michael Maertens, bitte seien Sie nicht traurig wegen etwaiger negativer Eintagungen, wie Sie in der Sendung im Künstlerzimmer heute erwähnt haben. Unsere Familie möchte Ihnen unsere Bewunderung auf diesem Wege zu Kenntnis bringen! Alles Gute weiterhin und je mehr Maertens umso besser!
01.01.2010, 23:33 Uhr
Michael Ledwinka
(uml@aon.at)
verkehrsprobleme bei "Eine Familie"
Am Montag, dem 21. 12. sah ich die absolut spannende und deshalb empfehlenswerte Aufführung von Tracy Letts' "Eine Familie". Die bewunderswerte Inszenierung und die herausragenden schauspielerischen Leistungen aller Mitwirkenden ließen die fast fünfstündige Aufführung wie im Flug vergehen. Ich weiß aber bis heute nicht, wie das Stück letztlich endet. Denn um meinen letzten Zug nach Tulln um 23.08 Uhr ab Heiligenstatt zu erreichen, musste ich die Aufführung um 22.45 Uhr verlassen. Da sollte sie zwar offiziell zu Ende sein, war sie aber am 21. 12. nicht. Eine diesbezügliche Anfrage (Ausgang des Stückes) blieb seitens des Burgtheaters bis heute unbeantwortet. Ich kann mich dem Vorschlag von Frau Sieglinde Pauser vom 11. 11. nur anschließen: bitte etwas früher beginnen, um auch Besuchern aus Niederösterreich, die mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen, das Ende der Aufführung erleben zu lassen. Außer meiner Wenigkeit haben zumindest noch zwei Personen das Theater kurz vor Schluss verlassen. Und es wäre weiters nett, wenn Anfragen per E-Mail auch beantwortet würden. Ich sandte meine Anfrage am 22. 12.
01.01.2010, 13:03 Uhr
Susann Gemünd Karcher
(skarcher@wanadoo.fr)
Nur Nachts
Wird eigentlich Christian Nickel 2010 auch wieder einmal in der Burg zu erleben sein?
(dachte er sei in NUR NACHTS zu sehen...aber scheinbar ist die Besetzung geändert)?
28.12.2009, 16:12 Uhr
Tobias Escher
(tobiasescher@web.de)
Theater-Musiker
Hallo liebe Freunde des Akademietheaters,
seit Jahren suche ich eine TV-Aufzeichnung (VHS/DVD) von S. Becketts "Endspiel" ! Die Premiere war am 31.01.1998 / Inszenierung von George Tabori / mit Gert Voss und Ignatz Kirchner. Ich weiss dass es eine Aufzeichnung gibt die auch schon im TV lief.
BITTE BITTE wenn irgendwer diese Aufnahme hat, bitte kurz bei mir melden unter tobiasescher@web.de
Vielen Dank ! T.Escher
22.12.2009, 12:10 Uhr
Alexander Schneller
(alexanderschneller@gmx.at)
herr
hallo !
am samstag, den 19.12. durfte ich meine jongleurnummer im vestibül darbieten. das hat unglaublich grossen spass gemacht ! jetzt würde ich gerne wissen, ob es da fotos zu sehen gibt, und wenn ja, wo ich die dann auf der seite abrufen kann.
dankeschön im voraus ! lg, alex
21.12.2009, 09:38 Uhr
Susanne Peschina
(s.peschina@gmx.at)
Antonius und Cleopatra
Zum 1. Mal meine ich wahrgenommen zu haben, was generelle Regietheater-Feinde als sinnentleerte Profilierungsneurose der Regie bezeichnen. Nach ihren langjährigen Erfolgen kann es ja kaum in der Schuld der Hauptdarsteller liegen, dass
...Marc Anton, ,der im Julius Cäsar Massen hinreisen kann, wie der farblose Obmannstellvertreter einer Kleingartensiedlung rüberkommt, der sich in der Sauna vom Stress befreit.
...Cleopatra, mehr unterhalten als faszinieren muss, ein Frauenklischee und Mileu darstellend, das ältere, konservative Männer schon lange der Mutter von Natascha Kampusch zugeordnet haben und nicht einer reichen, mächtigen orientalischen Königin.
....die sichtlich ADS-kranke, Otto Waalkes kopierende ?Wahnsinnstype? das Publikum eher fassungslos als interessiert zurücklässt. Diese Type war historisch gesehen einer der erfolgreichsten aber auch umsichtigsten Imperatoren der römischen Glanzzeit.
Das übrige Ensemble wurde nur optisch stilisiert und blieb unprofiliert, nichtssagend weit hinter seinen bekannten Möglichkeiten zurück.
Hübsch war zwar so mancher Bühnenbildeinfall, stand aber hübsch und egozentrisch als Kunstwerk für sich.
Die Missfallskundgebung gegen den Regisseur, die meiner Beobachtung nach über Geschlecht und Alter ziemlich gleich verteilt kamen, waren diesmal berechtigt.
13.12.2009, 20:13 Uhr
Michael Ledwinka
(uml@aon.at)
warten hat sich gelohnt
Seit meiner Matura-Vorbereitung, das ist über vierzig Jahre her, wartete ich auf Godot. Ich wollte dieses epochale Stück einmal auf der Bühne sehen. Nun war mir dieses Glück beschieden, noch dazu in einer hervorragenden Inszenierung und Aufführung. Was die Vielbeschäftigung des wunderbaren Michael Maertens betrifft, so liegt das wohl auch daran, dass Herr Hartmann seine besten Inszenierungen dankenswerterweise nach Wien mitgebracht hat.
09.12.2009, 12:08 Uhr
Richard John
-
Michael Maertens ist ein guter Schauspieler ? keine Frage! Dass ihn Herr Hartmann in nahezu jedem Stück besetzt, ist jedoch extrem befremdlich. Birgit Minichmayr (heuer zigfach ausgezeichnet) ist ob mangelnder Beschäftigung kurzzeitig nach Zürich ausgewichen! Wo bleibt Nicholas Ofczarek (einst einer der meist beschäftigten Burgstars)? Herr Maertens hat vor einiger Zeit gemeint, er hoffe, dass das Burgpublikum seiner nicht überdrüssig werde ? leider schon geschehen.
04.12.2009, 13:19 Uhr
walter donat
(walter.donat@aon.at)
Programmheftgestaltung
Burgtheaterprogrammheftgestaltung ? eine Auswirkung
Kant auf hoher See ?empfohlen: witzig, meine Partnerin findet danach: eher enttäuschend, langweilig. Ich finde: Bernhard leert eben wieder mal Kübelchen mit Galle aus, sicher nicht eines seiner angekommeneren Stücke ( fallweise eingenickt, Wichtiges nicht mitbekommen? ), aber wer sich mit ihm einlässt, der mag das. Während meine Partnerin die noch verbleibende Zeit bis zur Aufführung in der frischen Luft nutzt, blättere ich im Programmheft, vielleicht bekomme ich ein paar Aufschlüsse ? übers Stück. Wunderbar lesbar gedruckt, ästhetisch, geschmackvoll, neuen Geist merkbar machend, angenehm anzugreifen, sehr unaufdringlich. Kant ? kategorischer Imperativ, haben sie ja hingedruckt, was war da noch, hätte ich mir ja zu Hause überlegen, nachschauen, mich rechtzeitig darüber informieren sollen. Vielleicht finde ich im Programmhefttext ? Moment mal, da kommen Philosophen vor, Kant, Kant ? Wie kommt der Kant zu dem Bernhard, oder schleppt ihn der nur irgendwie mit, als nebulose Vorstellung, vielleicht hat er gar nichts auf dem Hut mit ihm, spielt nur mit einer diffusen Stimmung?, gute Bilder vom Bernhard, aha ..muss der Kant vielleicht herhalten für Philosophen allgemein ? ah, meine Partnerin kommt von der frischen Luft zurück ? na, kennst du dich schon aus ( sie zu mir )? trübes Kofschütteln, stammel. Aufstehen, wenige Schritte, gleich sitzen wir wieder längere Zeit, nicht gerade die beste Luft ( wir sitzen immer 1. Rang ? Wahlabo ). Kant, da hab ich doch kürzlich was gelesen, Safransky, Schillerbio, und beim Schopenhauer von ihm ? Hat nicht der Lissmann auch, ja Bertrand Russel, bei dem könnte ich ebenfalls nachschauen, den Pisa wollt ich doch auch lesen... dann, wenn wir daheim sind ? vielleicht hat der Schaden was dazu?
Das könnte sich zu einer kleinen Szene auswachsen, wenn genügend Zeit darauf verwendet werden könnte, wenn`s neue Bernhards gäbe.
Diese Gedanken purzeln so hin und wieder durchs Gehirn ,eigentlich zu oft, während auf der Bühne das Deck sanft schaukelt, guter Einfall, unaufdringlich gelungenes Bühnenbild, Sunny Melles großartig, Mertens gibt sich erfolgreich Mühe, hat Kant wirklich so gesprochen, wenigstens einen Satz, hat der Bernhard Kant mit eingepackt oder macht er uns ein Theater vor, Gelächter, was war, was hat sie gesagt ? etc etc.
Was denkt sich der Regisseur dabei, dazu? Seit wann beschäftigt er sich mit dem Stück, mit Kant, wie sieht er Bernhard, wie führt er die Akteure, wo steht Kant bei Bernhard. Ich wünsche mir, dass sich ein am interessierten Besucher interessierter Programmheftbeteiligter ähnliche Fragen stellt. In der jetztigen Form der Aufklärung = Programmheftgestaltung sehe ich mich näher einer Prüfungssituation ? na, weißt du noch, in der Schule aufgepasst - und Einnebelung als einer Hinführung und Erleichterung. Ich muss zu einem Ende kommen. Kann man, kann jemand, können Sie solche und ähnliche Gedanken in Zukunft berücksichtigen? Lässt sich da was machen? Schlichte, einfache Information zum Stück, zur Situation, konkret, nicht zu weit umtanzend, umschmeichelnd, sich selbst tätschelnd. Das, wenn`s sein muss, hinten dran, als Dessert.
Irgendein Gescheiter soll gesagt haben: Wenn er von seinem Wissen was hergibt, macht es ihn nicht ärmer, die anderen aber reicher. Wissen wir schon zu viel?
Mit lieben Grüßen Walter Donat, Theaterkonsument, zuweilen unwirsch
03.12.2009, 17:51 Uhr
Walter Haslmair
(walterhaslmair@hotmail.com)
Faust I
Sehr geehrter Herr Direktor Hartmann,
da Du, o Herr, Dich wieder einmal nahst und fragst,
wie alles sich bei uns befinde,
so bitte ich, dass Du mir sagst,
wie ich noch eine Karte finde?
Mit freundlichen Grüßen
Walter Haslmair
29.11.2009, 02:40 Uhr
Anonym
Der Tragödie erster Teil
ZORN WUT GIER regiert die BURG.
Aber die LIEBE ist abhanden gekommen...
27.11.2009, 09:49 Uhr
Susanne Peschina
Väter..
war für mich ein emotional stark fesselnder Abend, der mich in Inhalt und Form stark an die "Alle Toten fliegen hoch"- Abende von J. Meyerhoff erinnert hat.
Während man gespannt den Anekdoten und Stories der 3 Söhne lauscht, schieben sich fast unmerklich die eigenen Kindheits- und Jugenderinnerungen an den eigenen Vater, an die eigene Familie ins Bewusstsein. Dieses neue Genre der "theatralischen Realitiy-Show" spricht mich stark an, da das Zusehen und das gleichzeitige Beziehen auf die eigene Person mühelos und spielerisch gelingt.
Dem fast euphorischen Jubel am Schluss nach, dürfte es vielen Zusehern so gegangen sein.
27.11.2009, 00:16 Uhr
Elfriede H.
Väter....
mehr Stokowski an die Burg!
Die Vorstellung von Väter war grandios!
23.11.2009, 11:50 Uhr
Alexa Kampmann
(alexakampmann@web.de)
Führung "hinter die Kulissen"
Mein Freund und ich haben gestern mit grosser Begeisterung an der oben genannten Führung teilgenommen.Sie war ein wirkliches Highlight unseres Kurzbesuchs in Wien und unserer besonderer Dank gilt der motivierten und sehr gut informierten Dame,die uns führte.(Leider haben wir uns den Namen nicht merken können...)Vielen Dank für die netten Anekdoten,informativen Einblicke und natürlich für die Mohnblüte vom Zauberer von Oz!(Endlich wissen wir auch,was es mit dem Faust-Kubus auf sich hat!)
Freundliche Grüsse,Alexa Kampmann
20.11.2009, 00:17 Uhr
Christa und Josef Ruffer
(ruffer@aon.at)
Schall-Attacke
Wir haben am 17. Nov. den Struwwelpeter erlebt. Es hat uns recht gut gefallen. Empört haben wir uns aber über die übergroßen agressiven, ja wahrscheinlich sogar gesundheitsschädlichen Lautattacken. Bei dem Niveau, das wir von Ihrem Haus erwarten, sind Sie zum Erzielen von Dramatik doch sicher nicht primitiverweise auf exorbitante Lautstärke angewiesen. Die Qualität einer Aufführung steigt nicht mit dem Schalldruck; eher das Gegenteil tritt ein. Wir ersuchen Sie nachdrücklich, einen derartigen Unfug und Angriff auf die Gesundheit künftig zu unterlassen.
19.11.2009, 07:35 Uhr
Margit Höbbel
(m.hoebbel@gmx.net)
Betreff: Spielplan
Ich glaube keinesfalls, dass hier irgendjemand etwas gegen Maertens und seine Lesitung als Schauspieler sagt, sondern gegen die Art und Weise wie Maertens derzeit an der Burg eingesetzt wird, und das ist wahrlich ein bissl zu viel. Es mag sein, dass er sich in Bochum und Zürich unter Hartmann sehr bewiesen hat, und er ist ja ohne Frage ein guter Schauspieler,aber auch ich befürworte die Vielfalt eines Spielplans bzw. einer Besetzung. Wenn ein Haus über 100 Ensemblemitglieder hat, quasi die Creme de la Creme des deutschsprachigen Raums, und dann kommen von den 100 immer nur ca. 20 zum Einsatz, finde ich das bedenklich. Dass dann viele in andere Theater abwandern bzw. dem Film oder Fernsehen zuwenden, ist da kein Wunder....
18.11.2009, 12:45 Uhr
Susanne Peschina
Protest!
Leider muss ich gleich einmal für Michael Maertens und gegen meine Vorschreiberin heftig Protest einlegen. Es mag schon stimmen, dass die genannten Schauspieler (Wokalek, Hering, Koch, Simonischek) wenig auf der Bühne des Burgtheaters und viel mehr im Kino oder Fersehen zu sehen sind.
Dass Maertens sich in den letzten Jahren lieber ein beachtliches Repertoire in verschiedenen Theatern und verschiedenen Rollenfächern zugelegt hat, welches jetzt zum Tragen kommt, finde ich persönlich eher zu bejubeln als zu "verdammen".
Außerdem: Bei den Premieren Faust/ Struwwelpeter/ Adam Geist/ Der goldene Drache/ Lorenzaccio,/Eine Familie kamen jede Menge Schauspieler des Ensembles zum Einsatz und haben ganz bravouröse Leistungen und Facetten ihres Könnens gezeigt.
Also lieber Michael Maertens lassen Sie sich nicht entmutigen und bleiben ein ständig präsenter Theaterschauspieler wie Voss, Meyerhoff etc. auch!!!!
Ps.: Das ist aber nicht gegen Wokalek etc. gemeint. Es soll jeder das Recht haben seine Karriere so zu gestalten wie er es für richtig hält.
18.11.2009, 10:54 Uhr
Christiane Büscher
Spielplangestaltung
Ich muss jetzt mal ein bisschen meckern...
Mir ist bewusst, dass es eine Weile dauert, ein ?neues? Repertoire aufzubauen, aber dennoch finde ich den Spielplan nach nunmehr vier Monaten alles andere als ausgewogen, weniger, was die Stücke angeht als vielmehr die Schauspieler. Ich schätze Michael Maertens als Schauspieler sehr, aber so langsam wird dieses Maertens-Überangebot doch etwas zu viel, auch in Anbetracht von noch zwei weiteren Stücken mit ihm in der nächsten Zeit. Andere tolle Schauspieler hat man seit Monaten nicht gesehen. Ist z. B. Andrea Clausen in dieser Spielzeit überhaupt schon mal aufgetreten? Und was ist mit Peter Simonischek, Regina Fritsch, Markus Hering, Roland Koch oder Johanna Wokalek, um nur mal ein paar der prominenteren zu nennen? Die finden sich, falls überhaupt, allenfalls sporadisch im Spielplan. Von vielen anderen ganz zu schweigen. Es sind ja fast mehr Gäste auf den Burgtheater-Bühnen unterwegs als feste Ensemblemitglieder. Und von den angekündigten 16 Wiederaufnahmen waren bisher nur 4 (!!!) tatsächlich zu sehen.
Das Burgtheater hat neben Michael Maertens noch jede Menge anderer umwerfender Schauspieler, und hatte Herr Hartmann nicht auch vollmundig angekündigt, das gäbe es bei ihm nicht, dass Schauspieler zwar bezahlt, aber nicht beschäftigt würden?!?!
Ich jedenfalls würde mich freuen, wenn es ab Januar eine größere Vielfalt, nicht nur im Hinblick auf die Stücke, sondern auch auf die beteiligten Schauspieler geben würde. Vielen Dank!
18.11.2009, 09:35 Uhr
L. Jones
Struwwelpeter
Sie finden mich nach dem gestrigen Besuch des Struwwelpeter hellauf begeistert. Vielen Dank allen Darstellern, Musikern und sonstigen Mitwirkenden für einen wunderbaren Abend in einem Stück, das überrascht, das Lachen, Weinen und Denken macht. Wenn auch Teile des Publikums unentwegt auf die Uhr sahen, den Kopf schüttelten oder sich die Ohren zuhielten, hätte ich noch viele weitere Stunden hören, sehen, staunen, erleben wollen.
Bitte weiter so, bitte weiter unkonventionelle Darsteller spielen lassen, bitte weiter moderne Mittel einsetzen, bitte mehr Auftritte von Riesenhasen!
17.11.2009, 10:16 Uhr
Ein ehemals begeisteter Burgtheaterbesucher
(burgfan@gmx.at)
Traurig!
Das Niveau des Burgtheaters sinkt merklich. Schade.
16.11.2009, 13:04 Uhr
wolfgang stix
(wolfgang.stix@inode.at)
der letzte akt
ich hoffe das war herrn hartmanns letzter akt. als ich im orf (sehr eigenartig, dass dieser vorher informiert war) die besetzung der burgtheaters brachte, war ich vor zorn und erschütterung sprachlos. was bilden sich diese chaoten noch alles ein. da zahlt man teures geld für die karten, freut sich auf einen kulturellen schönen abend und dann das. und als ich in der presse dann noch las, dass herr hartmann den besetzern, vieles landsleute von ihm, die genehmigung für diesen skandal gab und er ausführte, dass diese leute später einmal sein publikum sein würden, platzte mir voll der kragen. sind nur akademiker gute theaterbesucher? aber vielleicht kommen ja morgen die metaller auf einen sprung vorbei. da werden wir ja sehen wie hartmann reagiert. diese art von akademikern kann mir gestohlen bleiben, aber ich glaub ja , dass von denen nicht viele übrigbleiben.
ein zutiefst verärgerter theaterbesucher
16.11.2009, 09:51 Uhr
Inge Cerny
(inge.cerny@ aon.at)
Fr.
Studentendemo: Es war eine Frechheit den zahlenden Besuchern gegenüber, die Demo zu erlauben. Was können die Theaterbesucher den Studenten nützen? Es gab keinerlei Information, wie lange die Demo dauern würde u. so mußten wir, auf öffent. Verkehrsmittel angewiesen, das Theater frühzeitig verlassen. Wie kommt man als langjähriger Abonnent dazu, nur das halbe Stück sehen zu können? Aber das Burgtheater soll ja, wie man liest, weiter für Proteste offen sein. Als Besucher fühlt man sich hilflos!!!
15.11.2009, 13:25 Uhr
Marie Marron
das Burgtheater brennt endlich
Ein großer Schritt war das gestern abend, den Studenten die Möglichkeit zu geben, die Bühne des Burgtheaters für ihre Forderungen zu nutzen.
Nicht nur die Studenten, sondern auch der Theaterabend selbst gewann dadurch ungemein. Denn diese Öffnung über den Bühnenrand hinaus macht erst wieder deutlich, wie aktuell Lorenzos Vorwurf der politischen Gleichgültigkeit und die fehlende Courage der Bürger wirklich ist...
Vielen Dank für die Solidarisierung!
11.11.2009, 10:44 Uhr
Angelika Loidolt
(angelika.loidolt@burgtheater.at)
Beginnzeit "Eine Familie"
Sehr geehrte Frau Pauser!
Gestern hat uns die Technik leider einen Streich gespielt und sämtliche Beginnzeiten von ?Eine Familie? im Dezember wurden temporär mit 19:00 Uhr angegeben. Ihr Ausdruck vom 2.11. war daher richtig und inzwischen sind die Beginnzeiten auch wieder korrigiert. Alle Vorstellungen von ?Eine Familie? im Dezember beginnen um 18:00 Uhr, diese Beginnzeiten sind auch im Monatsspielplan abgedruckt. Die Vorstellungen enden um 22:45 Uhr.
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Loidolt
11.11.2009, 09:01 Uhr
Sieglinde Pauser
(sieglinde.pauser@chello,at)
Akademietheater - Eine Familie
Was ist da passiert? "Eine Familie" von Tracy Letts dauert fast 5 Std. Da ich aus dem Süden von Wien komme und auf Öffis angewiesen bin, ist der Besuch der Vorstellung bei einer Beginnzeit um 19 Uhr unmöglich. Darum habe ich mich gefreut, dass im Dezember die Vorstellung um 18 Uhr beginnen. Jetzt musste ich feststellen, dass laut Spielplan im Internet der Beginn wieder auf 19 Uh geändert wurde.
Auf meinem, am 2.11. ausgedruckten Spielplan und am Spielplanfolder scheint aber 18 Uhr auf.
Vielleicht könnte man wenigstens im Jänner diese Vorstellung früher beginnen lassen, denn selbst 18 Uhr ist wegen der Länge des Stückes spät.
Könnten nicht auch im Akademietheater, wie an der Burg Vorstellungen mit früherer Beginnzeit z.B. ab 16Uhr30 oder 17Uhr angesetzt werden?
Wenigstens für lange bzw. überlange Stücke?
Sieglinde Pauser
07.11.2009, 11:42 Uhr
Daniel Richter
(theaterfan1@gmx.at)
Gratulation
Liebes Burg-Team,
gratuliere zu den Aufführungen von "Lorenzaccio" und "Harmonia Caelestis", die ich gestern sehen durfte. Beides spannende, hoch musikalische, witzige, berührende und treffende Inszenierungen auf der Höhe der Zeit. Dass das manchen in Wien nicht passen wird, sei's drum: Wer im Wiener Theaterleben keine Gegner hat, macht etwas falsch. Und wer vom Publikum zu sehr geliebt wird, ebenso! Traurig nur, dass ausgerechnet die Inszenierungen des Interndanten - "Faust" und "Amphytrion" - so oberflächlich, brav und denkfaul ausfallen. Aber das Burgtheater hat ja genug andere Handschriften zu bieten.
02.11.2009, 18:30 Uhr
Katharina Baumgartner
-
Ich hätte mir das Stück auch gerne angesehen - wurde mir von vielen Seiten empfohlen. Bin auch von der Programmierung enttäuscht.
02.11.2009, 17:33 Uhr
Florian
-
warum wurde ?so leben wir und nehmen immer abschied" im november nur ein einziges mal und im dezember gar nicht programmiert? ich würde es mir sehr gerne ansehen. doch ein (!!!) termin innerhalb von zwei monaten ist eindeutig zu wenig!
02.11.2009, 11:27 Uhr
Susann Gemünd-Karcher
(skarcher@wanadoo.fr)
Programm Dezember
Hallo, heute ist der 2 November und ich kann leider immer noch nicht das Programm von Dezember organisieren.
(letztes Jahr war die Vorschau langfristiger)
Um vom Ausland aus zu planen, wäre es super wenn die Vorschau ein wenig weiter als nur knapp einen Monat reichen würde.
Grüsse aus Frankreich
01.11.2009, 10:24 Uhr
Susanne Peschina
Aufführungsdauer
Lieber Frau Koller,
falls Sie es noch nicht wissen und es Ihnen noch etwas hilft: Die Aufführungsdauer von Lorenzaccio ist etwa 3 Stunden.
In dem Zusammenhang: "Eine Familie" (ein absolut sehenswertes Schauspielerfest) dauerte bei der gestrigen Premiere bis knapp vor 24.00 Uhr.
31.10.2009, 17:59 Uhr
Michael
-
Nachdem ich gestern die missglückte Lorenzaccio-Inszenierung gesehen habe, hier eine Nachricht für Martin Kusej: Bitte, bitte kommen Sie zurück nach Wien. Die Freude am Theater verschwindet!
31.10.2009, 17:46 Uhr
Koller Rita
(koller_rita@hotmail.com)
Information
liebes team,
leider war es mir heute nicht möglich telefonisch zu erfahren wie lange das stück "lorenzaccio" dauert. nach dem gestern der premierenabend war, sollte diese information hausintern bekannt sein. mir wurde als einziger tipp geraten mich persönlich am kartenschalter zu erkundigen, weil das servicetelefon nur bis 17uhr besetzt ist. das finde ich ein doch ein bißchen viel aufwand für eine einfache frage. schade.
29.10.2009, 12:05 Uhr
Susanne Peschina
(s.peschina@gmx.at)
Stückdiskussionen
Erstens mochte ich den Ruf von C. Büscher nach Gesprächen zu den Produktionen generell und lauthals unterstützen.
Wünschenswert wäre natürlich, wenn der Regisseur und bei Zeitgenossen der Autor selbst für ein Gespräch zur Verfügung stünde. Gespräche mit dem Produktionsdramaturgen sind zwar auch interessant, aber bekommen doch leicht den Beigeschmack einer Lehrveranstaltung!
Und bitte die Vorstellung bei anschließenden Gesprächen vielleicht ein wenig früher beginnen lassen, damit man nachher nicht unter Zeitdruck kommt.
Als Optimist sage ich gleich einmal Danke und hoffe auf interessante Rahmenveranstaltungen.
28.10.2009, 16:04 Uhr
Angelika Loidolt
(angelika.loidolt@burgtheater.at)
Szenenfotos
Sehr geehrter Herr Roth!
Mit der Neugestaltung der Burgtheater-Homepage haben wir uns bemüht, die Darstellung der Fotos zu verbessern. Die Szenenfotos der einzelnen Inszenierungen können nun angeklickt werden, dadurch wird das gewünschte Bild in einem neuen Fenster vergrößert angezeigt. Sollte dies bei Ihnen nicht der Fall sein, bitte ich Sie um kurze Bekanntgabe, am besten per Email. Herzlichen Dank
Mit freundlichen Grüßen
Angelika Loidolt
28.10.2009, 15:23 Uhr
C. Büscher
Publikumsgespräche
Wann gibt's denn endlich wieder Publikumsgespräche zu den einzelnen Inszenierungen? Faust, Amphitryon oder Der goldene Drache schreien geradezu danach. Die Auslastung und damit das Interesse ist doch super, da haben bestimmt auch viele Leute Lust, mehr über die Inszenierungen zu erfahren und den Schauspielern ein paar Hintergründe zu entlocken.
28.10.2009, 15:17 Uhr
Clemens Roth
Szenefotos
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich will ja nicht beckmessern, aber könnte man vielleicht die Szenenfotos ein klein wenig größer auf die Homepage stellen - denn wenn sie anklickt ist man maximal auf Briefmarkengröße und sieht genau gar nichts. Vielen Dank!
Mit herzlichen Grüßen
Clemens Roth
28.10.2009, 13:45 Uhr
Elfriede H.
Faust
vielen Dank an Joachim Meyerhoff für die absolut mitreissende Darstellung des Mephisto in Faust I!
26.10.2009, 00:59 Uhr
Ollan Tay Tambo
(sylonpy@hotmail.com)
aeussert schlechte website fuer English sprachige
potentielle Besucher in search of comprehensive information about the Burgtheater
what a pitty
23.10.2009, 21:06 Uhr
Anita Wörger
Meyerhoff als Mephisto...
....das Beste was dieser Produktion passieren konnte. Nur Gert Voss hätte sich nicht extra dafür das Bein brechen müssen.
18.10.2009, 09:56 Uhr
Burgfan
(burgfan@gmx.de)
Warum Abstellgleis?
Da ist doch Frau Minichmayr, ich verstehen die Aufregung nicht.
17.10.2009, 19:18 Uhr
Irena Merrenich
(irena.merrenich@chello.at)
Struwwelpeter CD
War letztens in "Struwwelpeter" und so positiv überrascht. Eine perfekte Inszenierung und tolle Interpretationen der Lieder. Ich hab mich sehr gefreut, 4 davon durch den Kauf eines Programmheftes zu erlangen,schade dass es nur so wenige sind.
Gibt es eine Chance auf eine CD mit allen Songs? Jetzt wo Birgit Minichmayr so gehypt wird, wär das doch eine tolle Marketing Strategie. Mich würds reiesig freuen.
Weiter so.
~Irena Merrenich
13.10.2009, 12:35 Uhr
Sandra
(sandraelisabeth1@yahoo.de)
-
Gratulation an Birgit Minichmayr zu den beiden Nestroys ? und der mutigen Ansprache. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich etwas ändert, und Minichmayr und Ofczarek vom Abstellgleis zurückgeholt werden!
09.10.2009, 11:17 Uhr
Ulrike Binder
Dr.
Freue mich , dass es auch im Burgtheater wieder faszinierende Vorstellungen gibt. Die Stücke im Kasino und Vestibül fand ich in den letzten Jahren wesentlich interessanter.
Schade, dass sich Gerd Voss so schwer verletzte.
08.10.2009, 11:18 Uhr
Dagmar Fend-Wunsch
(dagmar.fend-wunsch1@schule.at)
Prof.
Ich habe am 5. Oktober die Vorstellung "Amphytrion" im Akademietheater besucht. Ich fand die Inszenierung und die Interpretation des Stückes sehr schön. Aber dennoch habe ich einen sehr große Kritik anzubringen. Ich saß in der 13. Reihe. Nicht gerade im vorderen Drittel, aber dennoch zahlte ich 32 ? für einen Sitzplatz auf dem ich sehr oft die Schauspieler, wenn sie rechts vorne auf der untersten Ebene der Bühne standen einfach nicht sah. Vor mir saß ein Herr, der wirklich nicht sehr gr00ß war, aber ich musste mich rechts oder links beugen, um an seinem Kopf vorbeizusehen. Dieses Kopfwechseln ist ja für die ZuschauerInnen in der nächsten Reihe sehr unangenehm. In der 2. Hälfte wechselte ich den Platz mit meiner Nachbarin. Auch auf diesem Platz sah ich schlecht. All das trübte mein Vergnügen sehr. Ich fragte mich, ob es nicht die Aufgabe des Ressigeurs sei, die Aufführung so zu gestalten, dass man auch von einem Sitz, der ? 32 kostet, eine gute Sicht auf das Geschehen der Bühne hat. Die Aufführung wird ja für die Zuschauer gemacht und denen sollte man wohl einen ungetrübten Theatergenuß verschaffen. Ich hoffe, dass Sie meine Anregung aufnehmen können, denn ich war stets eine begeisterte Besucherin Ihres Theaters und möchte es auch noch bleiben! Mit freundlichen Grüßen Dagmar Fend-Wunsch
04.10.2009, 19:52 Uhr
Gertrud Wieser
(gertrud.wieser@gmx.net)
Herr Matthias Hartmann
Sehr geehrter Herr Hartmann,
Gratulation zu Faust I und II
Sehr spannende Aufführungen, interessante Bühnenbilder - Würfel - Projektionen-
Sehr gute Schauspieler. Mir sind die negativen Zeitungskritiken unverständlich, da jede Vorstellung ausverkauft ist und der frenetische Applaus das Gegenteil beweist. Ich freue mich auf das interessante Programm dieser Saison und wünsche Ihnen gute Durchhaltekraft . Herzliche Grüße Gertrud Wieser
04.10.2009, 19:34 Uhr
Gertrud Wieser
(gertrud.wieser@gmx.net)
Faust I
Lieber Herr Voss,
Bei der Unfallaufführung vom 26.9.war ich Zeuge Ihres Falles.Das Herz ist mir stehengeblieben.Ihr Mephisto war so großartig,witzig,tänzerisch, hinterhältig, modern(so teufelartige Menschen begegnen einem oftmals) Ich wünsche Ihnen eine sehr guten Verlauf Ihrer Operation und gute Genesung, dass wir uns bald wieder an Ihren Auftritten erfreuen können. Seit Sie in Wien sind, habe ich Sie in allen Rollen gesehen: auch in "Elisabeth II" im OFF-Theater.
Herzliche Grüße Gertrud Wieser
vo
04.10.2009, 19:23 Uhr
Gertrud Wieser
(gertrud.wieser@gmx.net)
Tobias Moretti
Lieber Herr Moretti,
Ihr Faust hat mich sehr beeindruckt, endlich mal ein moderner Mann, nicht so schwerfällig und philosophisch. Auch so glaubhaft Ihre Sinnsuche, die Liebe zu Gretchen, aber auch die Rücksichtslosigkeit. Ihre Sprechtechnik ist auch verständlich. Eine große Gratulation und ich werde mir den Faust I noch einmal ansehen.
04.10.2009, 19:17 Uhr
gertrud wieser
(gertrud.wieser@gmx.net)
Faust I und II
Faust I und II
Zu Faust I: eine sehr gelungene Auffassung, nicht so schwerfällig philosophisch, manchesmal clownesk, aber immer sehr beeindruckend. Die Idee mit dem Würfel fand ich großartig und so vielfältig verwendbar.
Faust II der aufgelöste Würfel gefiel sehr gut, die Idee der Erzählerin ist verständlich,
die Filmprojektionen sind sehr künstlerisch.
30.09.2009, 15:54 Uhr
ofner alice
(robert-ofner@utanet.at)
Faust
Schade,dass Voss so ein Unfall passiert ist-gute Besserung
wunderbar,dass Meyerhoff einspringt,wir freuen uns schon auf den 17.10.
danke für diese Lösung
sind auch über Kant und Adam Geist begeistert
eifrige Burg Geher
29.09.2009, 15:00 Uhr
Susanne Peschina
(s.peschina@gmx.at)
Homepage und Programmhefte
Zur Abwechslung einmal ein positves Feedback:
Homepage:
Die weit größere Schrift ist mir viel sympathischer. Auch bei meiner leichten Fehlsichtigkeit brauche ich keine Brillen, sondern kann alles ganz mühelos lesen!
Programmhefte:
Die äußere Form hat mich - zumindest bis jetzt - restlos überzeugt.
Die Rücken sind endlich lesbar beschriftet und werden im Regal ohne große Mühen wieder auffindbar sein. Ein Problem der Programme der Bachler-Ära, das mich nicht nur einmal geärgert hat.
Papier, Format und Schrift erinnern mich an Schul- bzw. Arbeitshefte, was ich als Hinweis verstehend, nicht unsympathisch finde.
Inhaltlich spannt sich der Bogen von Sekundärliteratur (Faust) zum Stückabdruck (Der Goldene Drache) und eine Menge Bilder bei (Adam Geist).
Als Anregung generell: Einführungs- und Publikumsdiskussionen wären sicher bei den meisten Stücken interessant.
28.09.2009, 22:18 Uhr
Clemens Roth
(cle_ro@chello.at)
Programmhefte und Homepage
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich kann Ihre Aufregung nur teilweise verstehen - ich finde die Hompage eigentlich sehr übersichtlich und viel mehr will ich von einer Homepage eigentlich auch gar nicht. Man muss schnell überall hingelangen können - und das kann man doch!
Wo ich Ihnen aber beipflichte: Die Programmhefte könnten wirklich etwas informativer sein! Man könnte sich vielleicht ein Beispiel am Deutschen Theater in Berlin nehmen - da enthält jedes Heft ein spannendes und informatives Essay von einer zu diesem Thema kompetenten Persönlichkeit, viele Szenenfotos und im Idealfall noch ein Interview mit dem Regisseur. Das wär doch was! Ich würde mich sehr freuen, wenn beispielsweise bei einem so unbekannten Stück wie "Lorencaccio" etwas mehr Infos enthalten wären.... Vielen Dank!
Das Design der neuen Hefte, Spielpläne etc. finde ich wunderschön, gar kein Vergleich zu allem Bisherigen.
Und zum Papier: Ich finde es sehr schön, dass ein solches verwendet wird - denn es ist doch viel umweltschonender als die Hochglanzhefterl der vergangenen Jahre.
Aber das Allerwichtigste ist und bleibt: Endlich wieder mehr wirklich spannende Aufführungen - ich knie vor "Der goldene Drache", "Adam Geist" und "Struwwelpeter" und "Immanuel Kant" und freue mich auf viele weitere Abende mit diesem tollen, aufgefrischten Ensemble!
Danke an alle Beteiligten!
27.09.2009, 10:49 Uhr
Susanne Peschina
Armer Teufel!
Meine besten Genesungswünsche an Gert Voss.
25.09.2009, 14:48 Uhr
Susann Gemünd-Karcher
(skarcher@wanadoo.fr)
Homepage
Herr Seelig, ich freue mich dass Sie ganz meiner Meinung sind: an der Homepage der vergangenen Ära war wirklich nichts auszusetzen, sie hatte STIL !!!
Musste diese Änderung sein ???
Zu den Programmheften: meine Sammlung aus den letzten Jahren hat ihren besonderen Platz in meiner Bibliothek. Muss ein renommiertes Theater jetzt auf gewisse Werte verzichten ???
25.09.2009, 00:25 Uhr
Peter Seelig
(burg@peterseelig.com)
Wie zerstört man die Liebe zum Theater
Seit Jahren war ich ein ständiger Gast im Kasino, ich habe Stücke gesehen die ich wahrscheinlich ohne Kasinoklub nicht gesehen hätte, großteils fantastisches und manchmal auch enttäuschendes. Kasino war mir durch die Klubkarte zu einer kleinen Theaterheimat, einen Ort des Entdeckens geworden, der nun ersatzlos gestrichen ist. Schade.
Auf billig gemachte Programmhefte werde ich nicht kaufen. Sie sind nichts was man behalten möchte, sie sind nach einmaligen Gebrauch zum wegschmeißen und dafür lohnt sich kein Cent.
Zur neuen Homepage kann ich nur sagen, fantasieloser und langweiliger geht es nicht.
Der schwarz-weiße Spielplan ist nicht anzuschauen und inspiriert schon gar nicht daraus Karten zu bestellen.
Ist das der Vorgeschmack der neuen Ära?
Und wann werden die Bonuspunkte gestrichen?
21.09.2009, 21:55 Uhr
Miriam Schreiberhuber
(m.schreiberhuber@gmx.at)
Erste Eindrücke
gratulation zur neuen anordnung der bestuhlung im kasino. Der ganze Raum wirkt anders und endlich gibts Fußfreiheit! Sehr lobenswert. Hoffentlich bleibt dies auch nach dem Umbau so.
Was die Qulaität der Programmhefte angeht, so stört mich gar nicht mal die Schrift. Ich finde das Papiermaterial eher störend, was sich auch auf die Qualität der Inszenierungsfotos auswirkt (wenn überhaupt welche vorhanden sind)
Und eine Frage zum Schluss. Wirds denn wieder so eine Theaterzeitung geben wie Bachlers \"Vorspiel\"? Es war mir immer ein besonderer Genuss, mich darin einzulesen. So fühlte ich mich dem Theater noch ein Stück näher.
Aber die Hartmann Ära ist ja noch jung...
Herzlichst,
M.Schreiberhuber
21.09.2009, 09:18 Uhr
Susanne Peschina
Unenttäuscht
Lieber Herr Meister!
Ich war gestern in "Immanuel Kant" und hatte durchaus nicht das Gefühl, dass die besseren Schauspieler in dieser Direktion auf die Nebenschauplätze verbannt werden. Der Abend war ein Feuerwerk schaupielerischer Glanzleistungen bis in die kleinsten Rollen.
18.09.2009, 10:05 Uhr
Herr Meister
Saison 2009/10
Inhaltliche sind die Programmhefte ebenfalls eine Katastrophe!
Im Haupthaus versucht man Theater zu machen und scheitert, das Sehenswerte (auch die besseren Schauspieler) dagegen wird in die kleineren Häuser verbannt.
Mehr als enttäuschend!
18.09.2009, 08:53 Uhr
Peter Jungmayer
(peter.jungmayer@chello.at)
Der Geruch der neuen Ära
Das Programm der neuen Direktion ist ja durchaus vielversprechend, die neu gestalteten Programmhefte und sonstigen Druckschriften des Hauses verbreiten allerdings auf normale Leseentfernung einen derart impertinenten Druckereigestank, dass einem in den ohnenhin schlecht belüfteten Theaterräumen fast die Luft zum Atmen wegbleibt. Hier besteht meines Erachtens dringender Verbesserungsbedarf!
14.09.2009, 23:19 Uhr
Manuel Riegler
(rieglermanuel@gmx.at)
Musik zur Trilogie
Guten Tag!
Schön wars gestern in Botho Strauß´ "Trilogie des Wiedersehens"! Ich gratuliere zu einer hervorragenden Produktion. Auch die Musik fand ich sehr passend, woran ich gleich mit einer Frage anknüpfe: Kann mir jemand Interpreten und Titel der Lieder im Stück nennen? Neu!s "Halli Gallo" hatte ich ja noch erkannt, und ich vermute etwas von Steve Reich gehört zu haben. Der Rest würde mich natürlich auch brennend interessieren. Ich danke im Vorraus der/dem Wissenden!
Grüsse, Manuel Riegler
14.09.2009, 12:19 Uhr
C. Büscher
Neue Homepage
Sehr geehrter Herr Picalek,
oben rechts gibt es, wie bislang auch, das Feld "Suche im Spielplan". Geben Sie dort den Namen eines Schauspielers, z. B. Maertens ein und Sie kriegen als Suchergebnis alle im Spielplan registrierten Veranstaltungen, bei denen Michael Maertens mitwirkt.
Generell finde ich die neue Homepage ganz gut. Am besten ist allerdings, dass so viele Informationen tatsächlich erhalten geblieben sind. Da ich in der Regel aus dem Ausland auf die Homepage zugreife, bin ich auf Informationen angewiesen. Eine schicke Darstellung ist mir vergleichsweise egal.
Störend sind allerdings die etwa 10 verschiedenen Schriftarten und die noch einmal so vielen Schriftgrößen. Etwas mehr Vereinheitlichung würde mehr Ruhe in die Seiten bringen und der Übersichtlichkeit dienen.
Ansonsten: schön, dass die theaterfreie Zeit vorbei ist und es nun wieder losgeht! Und herzlichen Glückwunsch an die neue Direktion zum gelungenen Einstand!
11.09.2009, 20:47 Uhr
Robert Zehetleitner
(robert@zehetleitner.at)
Alter Wein in neuen Schläuchen
Schade Herr Direktor,
neu - das heißt für mich nicht zwangsläufig besser. Der Gewinner ist die Agentur und nicht der Besucher.
Die neue Website zat zwar große Schriften für alte Leute, aber sonst sehe ich keinen added value. Schade.
MFG Robert Zehetleitner
11.09.2009, 16:50 Uhr
Ernst Picalek
(ernst.picalek@gmx.at)
neue homepage
Dass eine neue Direktion auch eine neue Darstellung der homepage ergeben muß versteh ich zwar nicht, jedenfalls geht mir die Möglichkeit ab, einen bestimmten Schauspieler zu suchen und auf einen Blick zu sehen wo er bzw. sie überall mitspielt.
Vielleicht kann man das noch einbauen.
MfG Ernst Picalek
10.09.2009, 10:27 Uhr
Lena
Begeistert
Toller Beginn der Hartmann Ära, viele schöne neue Sachen gibt es da zu entdecken diese Spielzeit. Bin schon sehr gespannt auf die weiteren Projekte, bisher gefällt mir alles sehr gut.
Weiter so!
07.09.2009, 08:48 Uhr
Susanne Peschina
Bravo!
Herzliche Gratulation zum durchaus überzeugenden Beginn!
Ob die "Fäuste", der "Goldene Drache" oder "Adam Geist" die Atmosphäre sprüht Energie, Leidenschaft und fast "kindliche" Spielfreude".
Hoffentlich bleibt es so!
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