Burgtheater

Ja es umgibt uns eine neue Welt! Torquato Tasso, Johann Wolfang Goethe
(c) Georg Soulek

Sophokles
‹Antigone›

Fassung des Burgtheaters nach einer Übertragung von Frank-Patrick Steckel

„Das ist kein Staat, dem wenige befehlen.“

Die Söhne des Oedipus, Eteokles und Polyneikes, sind tot, gefallen im Krieg um Theben. Während der neue alte Herrscher Kreon Eteokles bestatten lässt, verweigert er Polyneikes, den er als Staatsfeind betrachtet, ein Begräbnis. Dessen Schwester Antigone rebelliert gegen dieses Bestattungsverbot: Göttergesetz und Staatsvernunft stehen einander unversöhnlich gegenüber. Obwohl Haimon, Antigones Verlobter und Kreons Sohn, um ihre Freilassung bittet, lässt der König Antigone lebendig in einem Felsen einmauern. Doch die Totengötter rächen sich: Wie vom blinden Seher Teiresias prophezeit, nimmt das Unheil seinen Lauf.

Antigone wurde vermutlich 442 v. Chr. uraufgeführt und zählt – wie König Oedipus und Oedipus auf Kolonos – zur Thebanischen Trilogie. Sophokles behandelt darin ein brennend aktuelles Thema: die Revolte gegen die Staatsgewalt und die ratio, welche in ihrer Unbedingtheit den eigenen Untergang in Kauf nimmt – und die Überzeugung, dass unser Dasein nur insofern etwas wert ist, als wir fähig sind, es zu opfern.

Mit freundlicher Unterstützung von Ludwig Reiter Schuhmanufaktur und der Brillenmanufaktur Schau Schau


Antigone
Aenne Schwarz

Ismene
Mavie Hörbiger

Kreon
Joachim Meyerhoff

Haimon
Christoph Radakovits

Teiresias
Martin Schwab

Bote
Philipp Hauß

Chorführer
Bernd Birkhahn

Chor
Sophie-Christine Behnke
Christina Cervenka
Aaron Friesz
Hans Dieter Knebel
Maria Magdalena Mund
Robert Reinagl
Marie-Luise Stockinger

Chorsänger
Stefan Adamski
Anna Anderluh
Karin Bachner-Ravelhofer
Boglárka Bábiczki
Cho Da-young
Kiril Chobanov
Stefan Drnek
Maria Ecker
Michael Feigl
Hans-Jörg Gaugelhofer
Claudia Haber
Helmut Höllriegl
Christian Klmykiw
Arthur Koncar
Andreja Krt
Patrick Kühn
Nicole Lubinger
Peter Lukan
Marie-Christiane Nishimwe
Andreas Salzbrunn
Elisabeth Sturm
Gerhard Sulz
Joachim Unger
Thekla Wagner
Michael Weiland
Andreas Werner

Leichnam des Polyneikes
Simon Jung
Tobias Margiol
Bernhard Mendel

Junge
Tobias Wimmer
Arthur Klestil
Jacob Ogonowski

Regie: Jette Steckel

Bühne: Florian Lösche

Kostüme: Pauline Hüners

Musik: Anja Plaschg | (Soap&Skin), Anton Spielmann | (1000 Robota)

Licht: Peter Bandl

Dramaturgie: Florian Hirsch, Carl Hegemann

Chorleitung: Hannes Marek

Jette Steckel verpasst der großen Tragödie des Sophokles mächtig viel modernisiertes Pathos [...]– mit Aenne Schwarz als herber Titelheldin, Joachim Meyerhoff als irrem Kreon, mit toller Musik und starken Bildern. (Die Presse)

Vom Musikalischen her konzipiert Jette Steckel ihre Inszenierung der sophokleischen Tragödie – der Chor legt tatsächlich singend los, mit Wucht, und stets untermalt von bald poppiger, bald altertümelnder Begleitung [...]. Eine akustische Überwältigungsaktion, die aufs Zwerchfell zielt und durchschlägt, bevor der Kopf zu denken beginnt. (NZZ)

„Antigone“ wird im Burgtheater mit Nebel, Lichtspielen und Cohen-Songs zur großen Rockoper. (Kurier)

„Antigone“ überwältigt als bombastisches Theater: Der jungen Regisseurin Jette Steckel gelingt eine bildgewaltige Inszenierung der griechischen Tragödie am Burgtheater. (Salzburger Nachrichten)

Ein großer sprach- und bildmächtiger Wurf. (Die Furche)

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Nur schon, um Martin Schwab zu erleben, wie er, Mantel, Sonnenbrille, Bart, «The Future» ins Mikrofon röhrt, grimmiger, drohender, rockiger, als Leonard Cohen es tut: Nur schon dieses Auftakts wegen lohnt sich «Antigone» am Burgtheater. Die Brille erweist sich später als Blindenbrille. Schwab spielt den Seher Teiresias.
Vom Musikalischen her konzipiert Jette Steckel ihre Inszenierung der sophokleischen Tragödie – der Chor legt tatsächlich singend los, mit Wucht, und stets untermalt von bald poppiger, bald altertümelnder Begleitung, als wollte die Regisseurin Nietzsches Geburt der Tragödie aus dem Geiste der Musik nachvollziehen. Eine akustische Überwältigungsaktion, die aufs Zwerchfell zielt und durchschlägt, bevor der Kopf zu denken beginnt.
Doch auch die Chiaroscuro-Bilder, nach und nach aus dem Bühnennebel auftauchend, haben es in sich. [...]
Die Subversion ist dieser Antigone auf den Körper geschrieben, wenn sie später – das schmutzige Kleid (von Pauline Hüners) trägt die Staubspuren der notdürftigen Beerdigung – vor dem König steht. Krone und Umhang genügen als Insignien. Joachim Meyerhoff legt Kreon als kraftvolle Autorität an. Doch Muskeln bringen nichts in diesem asymmetrischen Familienkrieg. Zwei Auffassungen kollidieren [...].
Antigone aber, so zart wie zäh, zeigt keine Anzeichen von Unterwürfigkeit. Mit Gott auf ihrer Seite wirft sie Kreon vor: «mich Fromme nennt er frech». So, wie Aenne Schwarz sie darstellt, widerborstig und unnachgiebig, steckt nicht nur Gerechtigkeitssinn in ihr, sondern auch Fanatismus.
Die Schauspieler treten beim Sprechen vor auf ein Podest, das in den Saal hineinragt: Sie halten eigentliche Reden ans Volk (denn im Saal verteilt sich, ausser dem Publikum, der Chor). [...] Deutlich führt Jette Steckel vor, auf welch ungesichertem Terrain dieser (und nicht nur dieser) Staatschef tappt. (NZZ)

Wie hat [...] Jette Steckel diese Tragödie des Sophokles [...] ins Zeitgenössische umgesetzt? Mit Wucht, Intelligenz und Übermaß an Pathos, wie die [...] stark bejubelte Premiere [...] zeigte. Zum Gelingen tragen das Ensemble, ein vielstimmiger [...] Chor und originelle Musik bei. Gewaltig ist das Bühnenbild von Florian Lösche: 80 Leuchtröhren in einer mobilen, hochragenden Wand erzeugen Dämmerung, ein Schattenreich oder aggressives Blendwerk. Nicht nur das Schicksal schlägt die Menschen hier, auch Bauten und Klangkulissen drücken sie nieder. [...] [Eine] Arbeit, die aufs Megalomane zielt und hemmungslos Emotionen weckt. [...] Sieben Darsteller bewältigen den spröden Text mit Konzentration. Die rauchig zarten bis rockig lauten Einlagen von Anja Plaschg (Soap & Skin) sowie Anton Spielmann (1000 Robota) bewirken, dass dieser Abend eine ganz eigene Atmosphäre der Gemeinsamkeit schafft. Der Chor ist überall – im Parkett, in den Rängen, auf und hinter der Bühne. Wir alle sind Polis, lassen uns mitreißen, von den Argumenten, mit denen uns die Agierenden überzeugen wollen. [...] Bei Steckel aber lautet die Devise: Lasst euch auf diese Geschichte mit allen Sinnen ein.
[...] Bei Auftritten des Boten gerät das Stück zur Komödie, Philipp Hauß glänzt in der Rolle. Aber den öffentlichen Diskurs auf der ins Parkett ragenden Rampe dominiert Kreons Zweikampf mit Antigone. Schwarz gibt eine von Anfang an widerborstige Titelheldin. Sie schüttelt ihr Haar, es staubt. Aus herbem Stoff ist diese Märtyrerin gemacht. Joachim Meyerhoff als Kreon verwendet souverän all das rhetorische Rüstzeug, das Mächtigen zur Verfügung steht, im Drohen wie im Scheitern. Ergreifend sind die Szenen, in denen er mit und um den Sohn kämpft. Mirco Kreibich spielt diesen Haimon, dem Antigone versprochen war, schwankend zwischen Gehorsam und Aufbegehren. (Die Presse)

Jette Steckel hat Sophokles‘ „Antigone“ [...] als ein monumentales Drama auf leerer Bühne inszeniert. Eine bewegliche Mauer mit hunderten quadratischen Scheinwerfern, die effektvoll aufleuchten, gibt dem Stück manchmal den Charakter eines schwermütigen Rockkonzerts mit imposanter Lichtshow (Bühne: Florian Lösche). Anja Plaschg alias Soap&Skin und Anton Spielmann von der Hamburger Band 1000 Robota haben die Musik für diese bildgewaltige Inszenierung komponiert, eine Mischung aus elegischem Elektro- Metal, Orgelmusik und vor allem den schönen Liedern eines mehrstimmigen Chores, der von den Logen aus das Drama besingt, das ein Sprechchor im Zuschauerraum immer wieder kommentiert. Joachim Meyerhoff spielt Kreon als einen Herrscher, dem nicht leicht fällt, was er tut. Er ist zwar hart und die Wut ist tief in ihn eingegraben, aber seine Härte ist brüchig. Immer wieder spürt man ein Zögern, wenn er sich gegen die unerschrockene und unendlich traurige Antigone stellt. [...] Alles Pathos, alles Drama hier. Und das funktioniert. (Falter)

Bombastisch, grell, großartig. Pathos? Aber gerne und bitte nicht zu wenig! [...] Gleich zum Auftakt darf Martin Schwab als blinder Seher Teiresias im langen schwarzen Mantel eindrucksvoll Leonard Cohens düstere Zukunftsvisionen singen [...].
In der Interpretation der Berliner Regisseurin Jette Steckel sind die Fronten zwischen Gut und Böse nicht ganz so klar. [...]
Man nimmt es dem als Kreon sehr differenziert auftretenden Joachim Meyerhoff gerne ab, dass es ihm darum geht, dass Gesetze eben eingehalten werden müssen. [...] Diese Antigone, die wie eine trotzige Halbwüchsige auftritt und jedes Argument von Onkel Kreon mit barschem „Na und?“ abschmettert, muss in die Schranken gewiesen werden! Das wird sie dann auch, obwohl ihr Verlobter Haimon [...] sich für sie ins Zeug legt (sehr berührend: Mirco Kreibich) [...].
Der Rest ist Rockoper. Mal wird man von der mobilen Lichterwand geblendet, dann wieder von direkt neben einem stehenden Chorsängern aufgeschreckt. Kreons Verwünschungen kommen per Laufsteg mitten ins Publikum. Nebel, Schattenspiele und die Musik von Anja Plaschg alias Soap&Skin machen Theben zum Schauplatz eines gigantischen, grellen Musikvideos. (Kurier)

Die wuchtige Archaik der griechischen Mythologie hat es [...] Jette Steckel angetan: Sie arbeitet mit bombastischen Bildern und starker Symbolik. Eine Wand aus Scheinwerfern schafft Räume und Atmosphäre, die brachiale Musik von Anja Plaschg alias Soap &Skin und Anton Spielmann von der Hamburger Band 1000 Robota sorgt dafür, dass die Tragödie hör- und geradezu spürbar wird. Jette Steckel taucht die Bühne des Burgtheaters in oranges Licht, die Sonne ist noch nicht aufgegangen und die Schattenspiele verheißen Böses. Chorsänger flankieren die Bühne, sie stehen in den Proszeniumslogen und kommentieren das Geschehen. Ihr Gesang und die expressive Musik erzählen von der Zuspitzung des Dilemmas. [...] Vorlage und Inszenierung betonen die Ambivalenz der Protagonisten. [...] Dass Kreons Macht bröckelt, zeigt sich nicht zuletzt in den Kostümen von Pauline Hüners: Während der König zu Beginn fast nackt, nur mit Krone und Umhang auftritt, sich seiner Macht sicher, ist er am Schluss angekleidet, der Anzug sitzt perfekt; die Krawatte wird eng geschnürt. Wenn das Innere zerfällt, muss zumindest die äußere Form passen. Die ist in Jette Steckels Inszenierung überwältigend und expressiv. Eine spektakuläre Produktion, der verdientermaßen begeistert applaudiert wurde. (Salzburger Nachrichten)

Auf diese Ausgangssituation der viel gedeuteten sophokleischen Tragödie stimmt Jette Steckel [...] mit drastischen Bildern ein: Projektionen, ohrenbetäubende Musik, viel Theaternebel. Virtuos eingesetzte Technik und eine multifunktionale, zwischen gleißender, das Publikum blendender Helle und gedimmter Dämmerung oszillierende, drehbare Scheinwerferwand auf der Bühne (Florian Lösche) werden auch in der Folge den Abend dominieren [...].
Aenne Schwarz als fragil wirkende, aber von ihrer Überzeugung durchdrungene Antigone und Joachim Meyerhoff als Kreon, der - mit nacktem Oberkörper und Krone - zwar schon zu Beginn einen Deut zu viel Machtbewusstsein demonstriert, aber die zärtlich umarmte Nichte zur Vernunft bringen möchte, stehen einander zunächst als gleichwertige Gegner gegenüber. Doch das Blatt wendet sich, als der uneinsichtige, von der Hybris verblendete Potentat, aus Furcht vor der schwankenden Volksmeinung [...] auf seinem Standpunkt beharrt. [...]
Die eindrucksvollste Lösung gelingt Jette Steckel mit der Einbeziehung der Musik verschiedenster Genres vom Pop bis hin zu Choral bewältigenden Chors in die Handlung: Die Choreuten befinden sich nicht nur in den Proszeniums-Logen, sondern repräsentieren auch - wenn nötig mit Zwischenrufen - auch im Zuschauerraum das Volk von Theben. (Wiener Zeitung)

Jette Steckel gelingt mit „Antigone“ [...] ein großer sprach- und bildmächtiger Wurf, der mittels einer Art Überwältigungsstrategie dem Stück in seiner mytho-poetischen Dimension gerecht zu werden versucht. [...]
Die Attribute der Antigone, ziviler Ungehorsam, individuelle Selbstbestimmung, Autonomie und Einsamkeit, haben diese Figur wie kaum eine andere der Weltliteratur zur Projektionsfläche moderner Identifikation werden lassen. Die Leistung von Steckels anspruchsvoller Inszenierung besteht darin, den Konflikt weder zu psychologisieren, noch ihn auf das starrsinnige, heroische Motiv des Selbst-sein-Wollens hier und der mit Gewalt durchgesetzten rational-normativen Staatsethik dort zu verkürzen. Sie betont vielmehr den archaischen, mythische Gehalt des Stückes, das durch Ödipus herrührende Leid, das in das Leben der Antigone hineinreicht, ihr religiöses Bewusstsein begründet und ihr Begehren nach dem Unmöglichen wie ihre Todesbereitschaft erst motiviert. Das Gegenwärtige bleibt im immer schon Dagewesenen verankert und bestimmt das individuelle Geschick.
Damit ist eine Auseinandersetzung mit Individualität als einer unbekannte Größe angezeigt, die in Steckels Inszenierung in einem der großartigen Chorlieder mit den berühmten Zeilen angesprochen wird: „Viel Ungeheures ist, doch nichts / So ungeheures wie der Mensch“. (Die Furche)

Ein Steg kragt in den Zuschauerraum, auf dem sich der seines Herrscher-Handelns nicht wirklich sichere Kreon, ein beeindruckend geschmeidiger Joachim Meyerhoff, an den zwischen Publikum in den Gängen und auf den Rängen positionierten Chor des Volkes wendet. [...] Jette Steckel setzt in ihrer Interpretation des fast 2500 Jahre alten Theatertextes, [...] auf das Zusammenwirken von Archaik und Effekten. [...]
Aenne Schwarz schließlich, eine zerbrechlich-klare Antigone, berührt im Verteidigen ihres Glaubens daran, dass im Tod Kategorien von Freund und Feind keine Bedeutung haben. (Tiroler Tageszeitung)

Mit Schwarz hat die Wiener Burg eine famose Deklamationskünstlerin hinzugewonnen. Ihr holder Starrsinn vibriert und steckt voller spiritueller Kraft. (Der Standard)

Diese Produktion ist ein harmonisches Ganzes geworden, getragen von herausragenden Schauspielern. Steckel hat eine gesunde Mischung zwischen der Antike und dem Heute gefunden. Sie lässt das ganze Haus bespielen, die Akteure verlassen immer wieder die Bühne, tauchen in den Gängen auf, agieren von den Rängen und machen das Publikum zu wissenden Zeugen und stummen Mitwissern.
Aenne Schwarz verkörpert Antigone mit Fleisch und Blut. [...] Diese Antigone ist zart gebaut, aber nicht so besaitet. Sie gibt alles, sogar ihr Leben.
Joachim Meyerhoff spielt König Kreon differenziert. Subtil vollzieht er die Wandlung vom potenten Kriegsgewinner zum zweifelnden und verzweifelten Mörder seines Sohnes und der Antigone, der seiner Linie treu bleibt. Zum Schluss als gebrochener Mann, dem nichts an seiner Seite geblieben ist als geltendes Gesetz. Dann steht er in Anzug und Krawatte da und redet sich sein Handeln schön. Vergleiche mit der aktuellen Kaste der Politik sind angebracht und wohl beabsichtigt.
Florian Lösche hat die Bühne spartanisch ausgestattet und ihr mit einer aus 80 Halogenleuchten bestehenden Lichterwand ein spektakuläres Zentrum gegeben. Kongenial bespielt Peter Brandl dazu die Drehbühne mit dieser Lichtmaschine von allen Seiten. Anja Plaschg und Anton Spielmann haben die packende (Rock)-Musik zum Stück geschrieben. (OÖ Nachrichten)

Zwei große Chöre – Sänger in den Bühnenlogen und Sprecher im Parkett und in den Rängen – und allumfassendes Pathos dominieren tragödiengemäß Steckels Regie, eine riesige Lichtmaschine ist die modernistische Zutat. Zur Underground-Musik klingen die Chorlieder durchaus zeitgemäß. Joachim Meyerhoff besticht als Kreon, Aenne Schwarz ist eine sprachgewaltige Antigone. (Österreich)

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