Burgtheater

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Die ganz begreifliche Angst vor Schlägen

Autoren: Georges Courteline, Pierre Cami
Regie: Andrea Breth
Bühne: Martin Zehetgruber
Premiere: Februar 2011 im Akademietheater

Ort und Zeit: Frankreich, 2. Hälfte des 19. Jh. und frühes 20. Jh.
Themen: Überfunktionen und Unterfunktionen des Geistes
Handlung: Hinter dem Titel „Die ganz begreifliche Angst vor Schlägen“ verbergen sich Einakter der beiden französischen Dramatiker Georges Courteline und Pierre Cami. Während Courteline mit Humor in seinen Satiren die unfassbaren Absurditäten von Beamtentum und Militär karikiert oder die alltägliche Qual mit der Familie schildert, kümmert sich Cami weder um Zeit noch Raum, weder um Sinn oder Logik, noch um Leben oder Tod. Zum bösen Wolf zum Beispiel, der wieder mal als Großmutter verkleidet ist, steigt ein Grünkäppchen ins Bett, das allerdings schlauer ist als seine rothäubige Vorläuferin und das böse Tier einfach nicht fragt, wozu es ein so großes Maul habe. Und ohne Stichwort kann es der Wolf einfach nicht verspachteln.

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