Vorwort
Sehr geehrte Damen und Herren, liebes Publikum,
angesichts von Naturkatastrophen, industriellen Super-Gaus, blutigen Bürgeraufständen und globalen Marktbewegungen stellen sich alte Fragen so akut wie nie: Wie machtlos sind wir eigentlich? Bei wem liegt die Macht, Dinge zu steuern und zu verändern? Ist es unser Los, der Willkür des Schicksals ausgeliefert zu sein? Was kann der Einzelne tun?
Viele Menschen sind auf der Flucht, weil sie nichts ausrichten können: Gegen die Unterdrückung, gegen den Hunger, gegen die Zerstörung ihrer heimatlichen Umgebung. Eine Flucht kann aber auch ein Ziel haben, auf einen willentlich gesetzten Punkt zulaufen. Und daraus ergeben sich neue Perspektiven.
Acht Karten liegen dieser Saisonvorschau bei. Sie kreisen um die Begriffe unseres doppelten Jahresmottos. Und sie sind eine Einladung, selber im Kleinen aktiv zu werden. Spielen Sie damit! Und wir spielen für Sie: Mit großer Freude präsentiere ich Ihnen unser Programm für die kommende Spielzeit.
Matthias Hartmann






