Burgtheater

D'Seel hat a breits Maul. Johann Nestroy. Liebesgeschichten und Heiratssachen

Repertoire

Die Repertoire-Vorstellungen werden mit den Besetzungen der jeweiligen Premieren angegeben. Die aktuellen Besetzungen (mit eventuellen Umbesetzungen) entnehmen Sie bitte dem aktuellen Spielplan.
*In diesen Produktionen wird aus künstlerischen Gründen auf der Bühne geraucht.

SophoklesAntigone

„Das ist kein Staat, dem wenige befehlen.“

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Yasmina RezaBella Figura*

Nach insgesamt mehr als 200 Vorstellungen von „Kunst“, Drei Mal Leben und Der Gott des Gemetzels ist nun wieder ein neues Stück von Yasmina Reza im Repertoire.

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William ShakespeareCoriolan

„Er hat seine Verdienste. Aber er verachtet das Volk.“

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Isabel AllendeDas Geisterhaus*

Bühnenfassung von Antú Romero Nunes und Florian Hirsch

Isabel Allendes 1982 veröffentlichtes Debüt trägt deutlich autobiographische Züge und wurde zu einem Welterfolg. Es ist ein Roman über die Erinnerung, die wie ein Puzzle, in dem jedes Teil irgendwie einen Sinn ergeben muss, Stück für Stück zusammengesetzt wird.

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Hermann BahrDas Konzert

Das Konzert ist gar kein Konzert! Das angebliche Konzert in der Provinz ist nur die wiederkehrende Ausrede des Pianisten Gustav Heink, wann immer er der Ehefrau und seinen ausnahmslos in ihn verliebten Schülerinnen entkommen muss, um in einer Berghütte das Wochenende mit seiner augenblicklichen Favoritin zu verbringen.

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Johann NestroyDer böse Geist Lumpazivagabundus*

Koproduktion mit den Salzburger Festspielen

Im Zauberreich geht eine Seuche um: Lotterleben und Verschwendungssucht. Des Landes Söhne sind vom bösen Geist Lumpazivagabundus befallen und verjubeln zügellos das väterliche Erbe. Um die Knaben zu bekehren, bietet der Feenkönig ihnen ein letztes Mal Kredit an.

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Carlo GoldoniDer Diener zweier Herren

„Es ist alles abgerechnet und in bester Ordnung.“

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 MolièreDer eingebildete Kranke

Molières „eingebildeter Kranker“ Argan ist ein Hypochonder: er zieht Ärzte zu Rate, die ihm wiederum geduldig und gerne überflüssige Behandlungen gegen überteuerte Rechnungen verschreiben.

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 Ferdinand Schmalzder herzerlfresser

„Die Grillen werden singen von der Liebe. Und die Herzen werden zirpen bis sie platzen.“

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Nikolaj GogolDer Revisor*

„Ich habe Sie hergebeten, um Ihnen eine höchst unerfreuliche Mitteilung zu machen: zu uns kommt ein Revisor.“

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Johann NestroyDer Talisman*

Der Vagabund Titus Feuerfuchs wird wegen seiner roten Haare privat wie beruflich zum Außenseiter gestempelt. Auch seine Leidensgenossin, die ebenfalls rotschöpfige Gänsehirtin Salome, kann ihm nicht helfen.

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Eugène LabicheDie Affäre Rue de Lourcine

Übersetzung und erweiterte Neufassung von Elfriede Jelinek

„Eine Gedächtnislücke! Immer ist da diese Lücke!“

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Heiner MüllerDie Hamletmaschine

„Mein Platz, wenn mein Drama noch stattfinden würde, wäre auf beiden Seiten der Front, zwischen den Fronten, darüber.“

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Miroslava Svolikovadie hockenden

There’s no place like home: Sie hocken da, in ihrer Mulde, da kommen und wollen sie nicht raus. Und warten auf eine Hoffnung - sind wild entschlossen zu warten, bis sie kommt. Nur ein Alteingesessener weiß, dass sich nichts ändern wird.

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Wolfram LotzDie lächerliche Finsternis*

„Wir sitzen hier mitten im Kriegsgebiet, aber wir bekommen nichts davon mit.“

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Leo TolstoiDie Macht der Finsternis

„In seinem eigenen Haus kann man tun, was man will.“

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Anton TschechowDie Möwe*

Wer ist der Regisseur des eigenen Lebens? Und was und wie erzählen wir davon auf dem Theater? Tschechow versammelt drei Generationen auf einem Landgut an einem idyllischen See, wo der Sommer scheinbar ereignislos vergeht.

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Werner SchwabDie Präsidentinnen

„Die Seele brütet das ewige Leben aus, aber den Körper muss man ein ganzes Leben lang herzeigen.“

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Elfriede JelinekDie Schutzbefohlenen

„Wir sind gar nicht da. Wir sind gekommen, doch wir sind gar nicht da.“

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Peter HandkeDie Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße

Claus Peymann hat, seit der „Publikumsbeschimpfung“ 1966 im Frankfurter Theater am Turm, bereits insgesamt zehn Stücke von Peter Handke uraufgeführt. „Die Unschuldigen, ich und die Unbekannte am Rand der Landstraße“ ist seine fünfte Handke-Uraufführung am Burgtheater.

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Marlen HaushoferDie Wand

Eine Frau wacht eines Morgens in einer Jagdhütte auf und findet sich eingeschlossen von einer unsichtbaren Wand, hinter der kein Leben mehr existiert. Was ihr bleibt, sind ein Hund, eine Katze, eine Kuh, die Berge, eine Alm.

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Joël PommeratDie Wiedervereinigung der beiden Koreas*

Joël Pommerats skurriles wie berührendes Pariser Erfolgsstück zeigt 18 funkelnde Miniaturen über die Unmöglichkeit der Liebe.

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John HopkinsDiese Geschichte von Ihnen*

„Bei jedem Menschen gibt es einen Punkt ... ab dem er sich nichts mehr gefallen lässt. Von da an wird zurückgeschlagen.“

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Oscar WildeDorian Gray

Die Erfolgsproduktion „Dorian Gray“ mit Markus Meyer hat sich in der Wiener Bühnenszene zu einem absoluten Must-See für Theaterfreunde etabliert. In einer spektakulären Solodarstellung verkörpert Markus Meyer sämtliche Rollen aus Oscar Wildes Klassiker um Schönheit, Jugend und Dekadenz, und das inzwischen in über 150 Aufführungen dieses viktorianischen Dauerbrenners.

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Ferdinand Schmalzdosenfleisch

In Kooperation mit den Autorentheatertagen Berlin

„die ladung hat sich selbst entladen, verteilt da auf der autobahn ein meer aus dosenfleisch.“

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Anton TschechowDrei Schwestern*

Nach dem Tod ihres Vaters wollen die drei Schwestern sofort nach Moskau zurück. Und doch setzen sie sich in der provinziellen Garnisonsstadt fest. Olga ist unglücklich als Lehrerin, Mascha hat zu früh geheiratet, und Irina sehnt sich nach der großen Liebe.

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Eiswind / Hideg szelek*

Ein Projekt von Árpád Schilling und Éva Zabezsinszkij
Mitarbeit: Annamária Láng

In Eiswind/ Hideg szelek untersucht der ungarische Theatermacher Árpád Schilling, wie Viktor Orbáns Politik vom rechten Rand Europas in dessen Herz vorgedrungen ist, wie Radikalisierung und Nationalismus vor dem Hintergrund der Flüchtlingskrise politisch salonfähig werden.

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Samuel BeckettEndspiel

„... Ende, es ist zu Ende, es geht zu Ende, es geht vielleicht zu Ende.“ So beginnt das Spiel. Vielleicht, sagt Beckett, sei das Schlüsselwort seiner Texte. Vielleicht ist das das Ende, vielleicht ist ja alles aber auch nur ein Spiel, Poesie, nicht Weltanschauung, sondern deren Parodie.

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Maja HaderlapEngel des Vergessens*

„Worte verfügen über eine große Macht. Sie können Gegenstände verzaubern und Menschen heilen.“

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Sibylle BergEs sagt mir nichts, das sogenannte Draußen

„So richtig verstanden, was das mit dem Sex sein soll, hat doch keiner, den ich kenne.“

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Ayad AkhtarGeächtet

„Aber es kommt nicht aus dem Islam. Es kommt aus dir. Der Islam hat kein Monopol auf Fundamentalismus.“

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William ShakespeareHamlet

Helsingör, im Staate Dänemark, Prinz Hamlet kehrt vom Studium in Wittenberg an den Hof zurück. Sein Vater, König von Dänemark, ist gestorben. Dessen Bruder Claudius hat Hamlets Mutter Gertrud geheiratet und ist der neue König. Der Geist von Hamlets Vaters erscheint des Nachts und enthüllt seinem Sohn, dass er von Claudius heimtückisch ermordet wurde. Der Prinz schwört Rache. Er stellt sich wahnsinnig – und treibt damit Ophelia, die Hamlet liebt, tatsächlich in den Wahnsinn.

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Henrik IbsenHedda Gabler

„Birgit Minichmayr, hoch konzentriert in allen Tonlagen zwischen falschem Gurren und gut getarnter verbaler Gewalt, ist keine Hysterikerin im voremanzipatorischen Aufbruch und auch keine Femme fatale, sondern „sehr einfach und einleuchtend“ eine Frau, die alle Hoffnung verloren hat. Hedda, überzeitlich.“ DIE ZEIT

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Johann Wolfgang GoetheHermann und Dorothea

„Alles regt sich, als wollte die Welt, die gestaltete, rückwärts Lösen in Chaos und Nacht sich auf, und neu sich gestalten.“

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Hotel Europa oder Der Antichrist*

Ein Projekt frei nach Joseph Roth

„Das Hotel Europa ist ein reicher Palast und ein Gefängnis.“

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Henrik IbsenJohn Gabriel Borkman

Koproduktion mit den Wiener Festwochen und dem Theater Basel

„Ich hatte die Macht! Die gefesselten Millionen lagen im ganzen Land und riefen nach mir! Schrien danach, befreit zu werden! Niemand von all den anderen hörte es. Nur ich allein.“

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William ShakespeareKönig Lear

Zum 70. Geburtstag Klaus Maria Brandauers inszenierte Peter Stein 2013 Shakespeares düsteres Trauerspiel, das nicht nur dessen Zeitgenossen verstörte – ein literarisches und theatrales Elementarereignis, eine Tragödie, an deren Schluss, wie Jan Kott es formulierte, „nur die blutige und leere Erde“ zurückbleibt.

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Christine NöstlingerLumpenloretta

Ab 8 Jahren

„Die Himbeerburlis fallen immer auf die Butterseite.“

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Bertolt BrechtMutter Courage und ihre Kinder*

Musik von Paul Dessau

Mit dem Planwagen durch Europa: Für die Marketenderin Anna Fierling, „Mutter Courage“ genannt, ist der Krieg ein lukratives Geschäft. Begleitet von ihrer stummen Tochter Kattrin, zunächst auch den beiden Söhnen Eilif und Schweizerkas, und stets im Gefolge verfeindeter Truppen, treibt die „Courage“ Handel, wo und mit wem sie nur kann.

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Anton TschechowOnkel Wanja

Wie so oft bei Tschechow dreht sich auch in seinem Meisterwerk „Onkel Wanja“ alles um die Liebe, die Vergeblichkeit – und um das Geld.

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Harold PinterParty Time

„Alles, was wir verlangen, ist, dass die öffentlichen Dienste dieses Landes ihren gewohnten Gang gehen, ihren sicheren und geregelten Gang, und dass der gewöhnliche Bürger seiner Arbeit und seiner Freizeit ungestört nachgehen darf.“

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 Carl Laufs, Wilhelm JacobyPension Schöller

„Und wie schwer ist es doch schon meistens im gewöhnlichen Leben, zu unterscheiden, wer verrückt ist und wer nicht.“

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Arthur SchnitzlerProfessor Bernhardi

Professor Bernhardi, ein erfolgreicher Internist, ist Leibarzt des Wiener Adels und Direktor einer Privatklinik. Seine Karriere wird jäh unterbrochen, als er aus humanitärer und ärztlicher Überzeugung einem katholischen Pfarrer den Zugang zu einer Patientin verweigert.

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Wilhelm ReichRede an den kleinen Mann

Wilhelm Reich, der umstrittenste und radikalste Schüler Sigmund Freuds, schrieb sich die Rede an den kleinen Mann 1946 regelrecht von der Seele, ohne Absicht, sie jemals zu publizieren.

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Daniel Große Boymann, Thomas KahrySpatz und Engel*

Die Eine stammt aus einer preußischen Offiziersfamilie, die Andere ist das Kind eines Zirkusakrobaten und einer Straßensängerin. Die Eine wächst im Internat in Weimar auf, die Andere in einem Bordell in der Normandie. Die Eine lässt sich zur Konzertgeigerin ausbilden, die Andere, immer kränkelnd, erblindet beinahe, worauf die Huren des Bordells, in dem sie lebt, unter resoluter Leitung ihrer Puffmutter eine Bitt-Wallfahrt zur heiligen Therese von Lisieux machen.

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William ShakespeareSturm

"Atemlose Ruhe vor dem "Sturm", der nach etwa 90 Minuten große Freude hinterlässt. Freude an Shakespeares Sprache, großartigen Schauspielern und einer lebhaften intelligenten Inszenierung. Barbara Frey verknappt hier Shakespeares letztes Stück radikal, aber virtuos. Lang anhaltender Applaus für einen beglückenden und kurzweiligen Abend, der auch jüngstem Publikum großes Theater nahe bringen kann." (Wiener Zeitung)

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Johann Wolfgang GoetheTorquato Tasso

„Frei will ich sein im Denken und im Dichten
Im Handeln schränkt die Welt genug uns ein.“

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Szenen von Courteline, Cami, CharmsZwischenfälle

Über dreißig Kurzszenen und Improvisationen zu Prosaminiaturen der Autoren Daniil Charms, Georges Courteline und Pierre Henri Cami ergeben ein Panorama der unterschiedlichsten ZWISCHENFÄLLE, in denen zehn Darsteller in beinahe neunzig Rollen aufeinandertreffen.

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Über d'Häusa

Ein zeitgenössischer Wiener Liederabend

Ein zeitgenössischer Wiener Liederabend für sechs SchauspielerInnen mit Texten von Gustav Ernst und Liedern von Roland Neuwirth, Kollegium Kalksburg, Stefanie Werger, Georg Danzer, Otmar Klein und Eartha Kitt.

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Stefan HornbachÜber meine Leiche

Theaterstück für Menschen ab 14 Jahren

„Und wer hat eigentlich behauptet, dass Leben gut und Sterben böse ist.“

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