Burgtheater

Blöd geredet wird viel. Christine Nöstlinger. Lumpenloretta

Das Burgtheater



Das Burgtheater ist als österreichisches Nationaltheater die wichtigste Schauspielbühne des Landes und das größte Sprechtheater Europas, das Tradition, Vielfalt und Fortgang verbindet.

Mehr als 400.000 Zuseher besuchen über 800 Vorstellungen pro Spielzeit im Burgtheater und in Akademietheater, Kasino am Schwarzenbergplatz und Vestibül.

In den vergangenen Jahren arbeiteten am Haus kontinuierlich die Regisseure und Regisseurinnen David Bösch, Jan Bosse, Andrea Breth, Barbara Frey, Dieter Giesing, Alvis Hermanis, Stephan Kimmig, Antú Romero Nunes, René Pollesch, Roland Schimmelpfennig und Michael Thalheimer. Das Ensemble umfasst über 80 namhafte fest engagierte SchauspielerInnen und Gäste.
Am 14. Oktober 2014 wurde Karin Bergmann zur Direktorin des Burgtheaters ernannt.

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Das Akademietheater



Das Akademietheater wurde in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Hellmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters.

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Das Kasino am Schwarzenbergplatz



Das Kasino am Schwarzenbergplatz ist bereits als Spielstätte für Gegenwartsstücke und außergewöhnliche Theaterprojekte – wie das Theaterepos "Life and Times" des News Yorker Nature Theater of Oklahoma oder die Romandramatisierung "Krieg und Frieden" - beim Publikum bestens eingeführt. 2010 wurde der Bühnenraum nach Entwürfen des Bühnenbildners Johannes Schütz umgebaut und ist nun flexibel für 200 bis 500 Besucher bespielbar.

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Das Vestibül



Das Vestibül - die Studiobühne im Burgtheater: ein eigenwilliger, konzentrierter Raum für ungewöhnliche Theaterprojekte. Hier zeigen Regieassistenten des Hauses ihre ersten Arbeiten, Literaturabende und Diskussions-Veranstaltungen runden das Programm des Vestibüls ab.

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