Akademietheater

Lisztstraße 1, 1030 Wien, Europa

Das Akademietheater wurde in den Jahren 1911 bis 1913 von den Architekten Fellner und Helmer und Ludwig Baumann erbaut, und ist seit 1922 die zweite Spielstätte des Burgtheaters. Nach langjähriger Intervention der Burgtheaterschauspieler, die sich eine zweite, intimere Spielstätte wünschten, gelang es Max Paulsen, das Theater der Akademie für Musik und darstellende Kunst, kurz Akademietheater genannt, als Kammerspielbühne dem Burgtheater anzugliedern. 

Info

  • Die Abendkassa öffnet eine Stunde vor Vorstellungsbeginn

Anfahrt

  • Anfahrt mit öffentlichen Verkehrsmitteln:
    U-Bahn Linie U4 – Stadtpark
    Straßenbahn 2, D – Haltestelle Schwarzenbergplatz
    Autobus 4A – Haltestelle Akademietheater

  • Parken: in der WIPARK Garage am Beethovenplatz
    Rund um das Akademietheater ist von 9–22 Uhr gebührenpflichtige Kurzparkzone

#burgtheaterfakt: Akademietheater, Bühnenmasse

  • Fassungsraum: 500 Sitzplätze, 32 Stehplätze, 4 Rollstuhlplätze
  • Breite der Vorbühne: 12,5 m
  • Vorbühnentiefe: 3,25 m
  • Bühnenraumbreite: 20 m, Tiefe: 9,6 m
  • Höhe bis zum Rollenboden: 19,5 m
  • Höhe erste Arbeitsgalerie: 8 m
  • Portalbreite: 11,35 m
  • Portalhöhe max.: 6,8 m

Die Eröffnung fand am 8. September 1922 mit Goethes „“Iphigenie auf Tauris“ statt. Nach dem Zweiten Weltkrieg, den das Gebäude unbeschädigt überstand, wurde am 19. Mai 1945 unter Raoul Aslan mit Ibsens „Hedda Gabler“ wiedereröffnet. 1974 und 1999 wurde das Akademietheater umgebaut und technisch modernisiert.

Spielplan