Burgtheater Magazin #9: NIE WIEDER

Ein neues Magazin! Und außerdem: Wir spielen wieder! Ab 12.12.

Macher Taube

Dritte Spielzeit, vierter Lockdown. Auch dieses Magazin entstand erneut in einer Zeit der Schließung. Bis Redaktionsschluss war unklar, wann der Spielbetrieb wieder aufgenommen werden kann. Heute, am Erscheinungstermin, am 10. Dezember 2021, wissen wir:

Ab Sonntag, 12. Dezember durften wir wieder spielen und präsentierten 2 Premieren: MONSTER am 12. Dezember im Vestibül und DIE SCHWERKRAFT DER VERHÄLTNISSE am 18. Dezember im Akademietheater.

Die Printausgabe des BURGTHEATER MAGAZINS liegt der heutigen Ausgabe von Der Standard bei und ab Sonntag in unseren Spielstätten aus. Eine Webversion mit angereicherten Video-Inhalten finden Sie wie gewohnt auf unserer Website. Neu in dieser Ausgabe: Robert Reinagl liest das Magazin für Sie - ausgewählte Texte finden Sie nun auch im Audioformat.

Illustriert hat diese Ausgabe Joni Majer, Teil des Denk-Duos Worklove, deren gleichnamiges Buch gerade erschienen ist. 


Wir freuen uns über Feedback an online@burgtheater.at

Und das erwartet Sie im BURGTHEATER MAGAZIN #9:

 

 

Can Dündar und András Dömötör widmen sich mit je einem Essay dem Aufmacher-Thema dieser Ausgabe: NIE WIEDER. 

 

Für unsere Serie BILDER AUS DEM THEATER haben wir Michela Ghisetti zum Probenbesuch von GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD  gebeten. Ghisetti, die in Kürze ihre Retrospektive in der Albertina eröffnet, präsentiert hier ihr jüngstes Werk: Ihre ganz eigene Interpretation von Horváths Hauptfigur Marianne.

Mieko Suzuki, die in Johan Simons Inszenierung GESCHICHTEN AUS DEM WIENER WALD für die Musik verantwortlich zeichnet, hat für das BURGTHEATER MAGAZIN ihre PLAYLIST zusammengestellt.

 

Außerdem im neuen BURGTHEATER MAGAZIN: Der Fragebogen zum Vorstellungsbesuch von STADT DER AFFEN des aufstrebenden Künstlers Lukas Kaufmann, literarische Dokumentation von Fluchtbewegung von Shahzamir Hataki sowie eine Analyse zum Zusammenhang von ererbter Bildung und Zukunftschancen von Bildungsforscher Andreas Schleicher.

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