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Jette Steckel

Premiere in der Spielzeit 2017/2018

Ein Volksfeind von Henrik Ibsen 
Premiere im November 2017 im Burgtheater

Biografie

geboren 1982 in Berlin. Sie assistierte an der Schaubühne am Lehniner Platz Berlin, am Burgtheater Wien und am Thalia Theater. Von 2003 bis 2007 studierte sie Schauspieltheaterregie in Hamburg und war Gasthörerin am GITIS (Russische Akademie für Theaterkunst) in Moskau. Sie inszenierte von 2006 bis 2008 am Thalia in der Gaußstraße („Nachtblind“ von Darja Stocker – ausgezeichnet von „Theater heute“ zur „Nachwuchsregisseurin des Jahres 2007“; „Gerettet“ von Edward Bond – ausgezeichnet mit dem Gertrud-Eysoldt-Preis und eingeladen zum Festival „Radikal jung“; „Die neuen Leiden des jungen W.“ von Ulrich Plenzdorf), am Schauspiel Köln („Fremdes Haus“ von Dea Loher; „Spieltrieb“ von Juli Zeh), ab 2009 am Thalia Theater („Woyzeck“ von Georg Büchner mit der Musik von Tom Waits; „Die Gerechten“ von Albert Camus; „Don Carlos“ von Schiller – ausgezeichnet mit dem Rolf-Mares-Preis; „Die Ratten“ von Gerhart Hauptmann, „Kasimir und Karoline“/„Glaube Liebe Hoffnung“ von Horváth und 2017 die Romandramatisierung „Das achte Leben“ von Nino Haratischwili) und am Deutschen Theater Berlin („Caligula“ von Albert Camus – Gewinnerin des Festivals „Radikal Jung“; „Othello“ von William Shakespeare, „Kleinbürger“ von Maxim Gorki, „10 Gebote“).

2016 inszenierte sie an der Hamburger Staatsoper Mozarts „Die Zauberflöte“, wobei das Publikum zum Mitsingen aufgefordert wurde.

Auszeichnungen: „Der Faust“ 2015 für ihre Inszenierung von Shakespeares „Romeo und Julia“ am Thalia Theater. 

2015 inszenierte Jette Steckel erstmals an der Burg, „Antigone“ von Sophokles. 

Jette Steckel©Arno Declair

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