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Martina Gredler

Premiere in der Spielzeit 2018/2019

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri
Premiere im Mai 2019 im Kasino

Biografie

geboren 1980 in Salzburg. Sie studierte Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg und Theater- und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Sie arbeitete u.a. am Tanzquartier Wien und als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg, sowie als feste Regieassistentin am Residenztheater München und am Burgtheater Wien. Eigene Regiearbeiten zeigte sie u.a. im Rahmen des Körber Studio Junge Regie am Thalia Theater Hamburg („Narkose“ von Albert Ostermaier), am Theater der Jungen Welt Leipzig („Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu/Günter Senkel), im Marstall des Residenztheaters („Hundeherz“ von Michail Bulgakow), in der ARGEkultur Salzburg („Radio Noir“ von Albert Ostermaier) und im Schubert Theater Wien („Parterre Akrobaten“ nach H. C. Artmann und Kurt Schwitters).

2016 inszenierte sie am Meininger Theater (Südthüringisches Staatstheater) „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth sowie im Rahmen der „40. Tage der deutschen Literatur“ in Klagenfurt „Es gibt mich nur im Spiegelbild“, eine Collage von Texten Ingeborg Bachmanns und Elfriede Jelineks.

Am Burgtheater inszenierte sie 2015 die österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs „Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ im Vestibül, 2016 die Uraufführung von „Lumpenloretta“ von Christine Nöstlinger, 2017 „Der große Marsch“ von Wolfram Lotz in Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK) und 2018 „Wos unguaz“ - eine Hommage an H.C. Artmann und Gerhard Rühm.