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Martina Gredler

Biografie

geboren 1980 in Salzburg. Sie studierte Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg und Theater- und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Sie arbeitete u.a. am Tanzquartier Wien und als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg, sowie als feste Regieassistentin am Residenztheater München und am Burgtheater Wien. Eigene Regiearbeiten zeigte sie u.a. im Rahmen des Körber Studio Junge Regie am Thalia Theater Hamburg („Narkose“ von Albert Ostermaier), am Theater der Jungen Welt Leipzig („Schwarze Jungfrauen“ von Feridun Zaimoglu/Günter Senkel), im Marstall des Residenztheaters („Hundeherz“ von Michail Bulgakow), in der ARGEkultur Salzburg („Radio Noir“ von Albert Ostermaier) und im Schubert Theater Wien („Parterre Akrobaten“ nach H. C. Artmann und Kurt Schwitters).

Im Sommer 2016 wird sie am Meininger Theater (Südthüringisches Staatstheater) „Jugend ohne Gott“ von Ödön von Horváth inszenieren sowie im Rahmen der „40. Tage der deutschen Literatur“ in Klagenfurt „Es gibt mich nur im Spiegelbild“, eine Collage von Texten Ingeborg Bachmanns und Elfriede Jelineks.

Am Burgtheater inszenierte sie 2015 die österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs „Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen“ im Vestibül und 2016 die Uraufführung von Christine Nöstlingers „Lumpenloretta“ im Akademietheater.