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Martina Gredler

Premiere in der Spielzeit 2018/2019

Sechs Tanzstunden in sechs Wochen von Richard Alfieri
Premiere am 11. Mai 2019 im Kasino

Biografie

Martina Gredler studierte Schauspielregie an der Universität Mozarteum Salzburg und Theater- und Musikwissenschaft an der Universität Wien. Sie arbeitete u.a. als Dramaturgin am Schauspielhaus Salzburg sowie als fixe Regieassistentin am Residenztheater München bei Martin Kušej und am Burgtheater Wien bei Matthias Hartmann und Karin Bergmann. Eigene Regiearbeiten zeigte sie u.a. am Meininger Staatstheater (2017 Wenedikt Jerofejews "Moskau – Petuschki", 2016 Ödön von Horváths "Jugend ohne Gott"), am Schubert Theater Wien (2019 Alfred Döblins "Berlin Alexanderplatz, 2018 Karel Čapeks "Der Krieg mit den Molchen", 2016 H. C. Artmanns und Kurt Schwitters "Parterre-Akrobaten!") und am Schauspielhaus Graz (2018 Paulus Hochgatterers "Böhm" – gemeinsam mit Nikolaus Habjan). Die Produktion "Böhm" wurde für den Nestroy 2018 in der Kategorie "Beste Bundesländeraufführung" nominiert. Ihre Diplominszenierung von Albert Ostermaiers "Narkose" war 2010 im Thalia in der Gaußstraße im Rahmen des "Körber Studio Junge Regie" zu sehen.

Am Burgtheater inszenierte Martina Gredler 2018 "Wos unguaz" – eine Hommage an H.C. Artmann und Gerhard Rühm, 2017 "Der große Marsch" von Wolfram Lotz in Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK), 2016 die Uraufführung von "Lumpenloretta" von Christine Nöstlinger und 2015 die österreichische Erstaufführung von Sibylle Bergs "Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen" im Vestibül.

Martina Gredler © Reinhard Werner

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