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Robert Borgmann

Premiere in der Spielzeit 2017/2018

paradies fluten von Thomas Köck
Österreichische Erstaufführung am 9. September 2017 im Akademietheater

Biografie

1980 in Erfurt geboren, absolvierte er zunächst ein Studium der Philosophie und Germanistik an der Universität Köln sowie der Bildenden Kunst in London, bevor er am Schauspiel Köln als Regie- und Dramaturgieassistent tätig war. 2003-2007 studiert er Regie an der Hochschule für Schauspielkunst Ernst Busch in Berlin. Während des Studiums inszenierte er u.a. am HAU Berlin und am bat-Studiotheater (Shakespeares „Was ihr wollt“ – nominiert für den Friedrich-Luft- Preis). Anschließend arbeitete er am Staatstheater Mainz („too low terrain“ von Lisa Danulat UA – Regiepreis der Theaterbiennale „Neue Stücke aus Europa“ in Wiesbaden; „Der Heilige Paulus“ von Robert Borgmann nach Pier Paolo Pasolini UA), am Deutschen Theater Berlin („My own private Germany“ von Gus Van Sant/Robert Borgmann UA), am Schauspiel Köln („Ausgehen 1-3“ von Barbi Markovic/Ödön von Horváth/Georg Büchner UA, „Andrej Rubljow“, „Segen der Erde“  und „Iwanow“ von Anton Tschechow), am Schauspielhaus Wien („Herr mit Sonnenbrille“ von Gerhild Steinbuch UA; „Puppen“ von Kevin Rittberger UA), am Schauspielhaus Zürich („Die Schwärmer“ von Robert Musil), am Centraltheater Leipzig („Vatermord“ von Arnolt Bronnen – eingeladen zum Festival „Radikal Jung 2011“), am Maxim Gorki Theater Berlin ( „Legende vom Glück ohne Ende/Kein Runter kein Fern“ nach Motiven zweier Prosatexten von Ulrich Plenzdorf), am Staatstheater Stuttgart (Tschechows „Onkel Wanja“ – eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2014, und „Richard III.“ von William Shakespeare, „Tod eines Handlungsreisenden“ von Arthur Miller, „Der Kirschgarten“ von Anton Tschechow) und am Theater Basel („Die Bacchen“ von Roland Schimmelpfennig nach Euripides). 

An der Deutschen Oper Berlin inszenierte er 2016 Mozarts „Così fan tute“. 

2015 inszenierte Robert Borgmann die Uraufführung von Ewald Palmetshofers „die unverheiratete“ im Akademietheater, eingeladen zum Berliner Theatertreffen 2015.

Robert Borgmann ©Rolf Arnold