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Aber wohin kommen wir denn da?

Arthur Schnitzlers „Reigen“, seine Orte und ein Preis

René Pollesch ist nach Franzobel, Gert Jonke und Kathrin Röggla der vierte Träger des von der Arthur Schnitzler-Gesellschaft verliehenen und zu gleichen Teilen von Stadt Wien und Bundeskanzleramt finanzierten Arthur-Schnitzler-Preises. Mit ihm wird „ein herausragender Repräsentant zeitgenössischen Theaters geehrt, dessen gesellschaftsdiagnostische Stücke sich gegen etablierte Macht- und Diskursstrukturen wenden."

Die Verleihung erfolgt im Rahmen der Präsentation des neuen Bandes der von Konstanze Fliedl verantworteten Wiener historisch-kritischen Arthur Schnitzler-Ausgabe, die an der Universität Wien und der Österreichischen Akademie der Wissenschaften entsteht. Reigen erscheint in zwei Bänden bei de Gruyter. Ensemblemitglieder lesen bekannte und unbekannte Texte aus und zu Reigen, die sich um die Orte im Stück, die Orte der Skandalisierung und die Orte der Verwahrung der Handschriften drehen. Die Lesung wurde zusammengestellt von Marina Rauchenbacher und Eva Schörkhuber.

Bild oben: René Pollesch fotografiert von ©William Minke

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Juni 2019

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    KASINO
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