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Aufbruch in die Zukunft. 1918 und heute

Matinée zum Ende des Ersten Weltkriegs und zur Ausrufung der Republik

Eine politische, militärische und humanitäre Katastrophe stand am Beginn der ersten österreichischen Republik. Die alte Ordnung war zerbrochen, das mächtige Habsburgerreich lag in Trümmern. Vor dem Panorama des Elends wird eine Republik ausgerufen. 100 Jahre danach werden die Anfänge der Republik aus neuer Perspektive beleuchtet – als Aufbruch in eine Zukunft voller Versprechungen, aber auch Ungewissheiten. Die Neu-Befragung der Republikgründung 1918 ergibt ein ambivalentes Bild – was können wir von „1918“ ins Heute mitnehmen? Kann uns der Mut zum „Aufbruch ins Ungewisse“ (so der Titel der Eröffnungsausstellung des Hauses der Geschichte Österreich), die Utopien und Visionen jener, die die Gründung der Republik vorangetrieben hatten, heute – im Zeitalter der Zukunftsangst – neue Perspektiven eröffnen?
Texte von Schriftsteller*innen und Zeitzeug*innen, gelesen von Ensemblemitgliedern des Burgtheaters, führen an den Beginn der Ersten Republik. Eine prominent besetzte Gesprächsrunde reflektiert die historischen Ereignisse und spannt den Bogen von 1918 in die Gegenwart.

Mit Regina Fritsch, Dietmar König, Peter Matić, Elisabeth Orth
Gesprächsteilnehmer*innen: Elisabeth Holzleithner, Andreas Novy, Oliver Rathkolb, Monika Sommer, Anna Thalhammer. Moderation: Renata Schmidtkunz

In Zusammenarbeit mit dem Haus der Geschichte Österreich, der Österreichischen Akademie der Wissenschaften, dem Institut für Zeitgeschichte der Universität Wien und Radio Österreich 1.

Die Sendung  vom 11. November 2018 zum Nachhören finden Sie unter oe1.orf.at

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    BURG
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