Eventdetails

Der große Marsch

Wolfram Lotz

In Kooperation mit der Musik und Kunst Privatuniversität der Stadt Wien (MUK)

Mit Brigitta Furgler, Stefan Wieland und Studierenden des MUK Abschlussjahrgangs

„Die meisten Theaterleute sind (natürlich gibt es Ausnahmen) Arschgesichter.“ Mit dieser Zueignung beginnt der Autor seinen großen Marsch durch die Klischees des vermeintlich politischen Theaters, das sich in den letzten Jahren auf den Theaterbühnen durchgesetzt hat und zum neuen Maßstab geworden ist. Es ist eine anarchische Revue, kraftvoll und aberwitzig.
„Lotz sprengt die Mittel des Machbaren und reizt das Theater mit all seinen Möglichkeiten und Unmöglichkeiten aus“, schreibt Falk Richter über dieses Stück. „Das bereitet schon beim Lesen eine dermaßen große Lust, dass man sich auf alle Aufführungen freut!“

Regie führt Martina Gredler, die an der Burg 2015 Sybille Bergs Es sagt mir nichts, das sogenannte Draußen und 2016 Christine Nöstlingers Lumpenloretta inszeniert hat.

Zeitplan

Dauer:
ca. 90 Min. Keine Pause
Beginn
Ende

Die nächsten Termine

Mai 2018

  • Spielstätte und Datum:
    KASINO
Alle Termine

Besetzung und Team

Besetzung

am

Regie Team

  • Regie
  • Bühne
    Claudia Vallant
  • Kostüme
    Anna-Luisa Vieregge
  • Musik
    Rupert Derschmidt

Pressestimmen

  • Studierende der Musik und Kunst Privatuniversität Wien zeigen in Martina Gredlers Regie mit Karacho, was sie können. Von ihnen, etwa Kristóf Gellén oder Teresa Hager, wird man noch hören.

    Falter
  • Musikalisch eingedonnert mit ironischen Klassikerverzerrungen von Rupert Derschmidt, stellt Eva Maria Schinderle, gewiss bald im Privat-TV, herrliche Unbedarftheit dar, Theresa Hager eine am glatten Metier Verzweifelnde. Kristóf Gellén brilliert schwyzerdütsch und alabamaenglisch, Lukas Weiss gefällt am besten als Prometheus aus der Wiener Gosse, Sören Kn...

    Wiener Zeitung

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  • Die Regie von Martina Gredler hält die 90 Minuten dieses intellektuellen Drahtseilakts mit immer neuen Arabesken in Spannung.

    Wiener Zeitung
  • Im Zentrum stehen ohnedies die sechs Schauspielschüler, die Proben ihres Talents abgeben ... Zu imponieren verstanden Eva Maria Schindele als erste Blondinchen-Moderatorin im saftigen Fleisch- Outfit (Kostüme: Anna-Luisa Vieregge) und Lukas Weiss als echt Wienerischer Prometheus.

    Kurier
  • Absurde Talkshow über den Sozialstaat: Ergänzt wird die amüsante, decouvrierende und auch bitterböse Nummernrevue um heimische Auswüchse.

    Kurier
  • So stellt die ausgelassene Parade eine wichtige Frage: Wer darf heute eigentlich auf die Bühne, wovon muss das Theater erzählen?

    Falter