Eventdetails

Die Glasmenagerie

Tennessee Williams

In dieser Produktion wird aus künstlerischen Gründen auf der Bühne geraucht.

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Änderung der Vorstellung:

Die nächsten Termine

Februar 2018

  • Spielstätte und Datum:
    AKADEMIE

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Besetzung und Team

Besetzung

am

Regie Team

  • Regie
  • Bühne
    Patrick Bannwart
  • Kostüme
    Falko Herold
  • Video
    Patrick Bannwart, Falko Herold
  • Musik
    Bernhard Moshammer
  • Licht
    Michael Hofer
  • Dramaturgie
    Florian Hirsch

Medien und mehr

Die Glasmenagerie - Trailer

Pressestimmen

  • Das frühe Drama von Tennessee Williams wird [...] von David Bösch schnörkellos inszeniert: Behutsam entdeckt er die Langsamkeit. Dabei spielen die Burgtheaterstars den Zerfall einer Südstaatenfamilie perfekt.

    Die Presse
  • Dabei gelingen ihm auch wieder die unvergleichlichen, wortlosen Bösch-Momente voller Poesie: Etwa, wenn Laura unter dem Dachlukenfenster im Mondlicht steht (tolles Bühnenbild: Patrick Bannwart), und der schwere Südstaatenregen verwandelt sich plötzlich in Goldflitter.

    Kurier
  • Regisseur David Bösch findet die richtige Temperatur für ein Stück, das zwischen allen Nuancen von bittersüß, tragisch, komisch und streckenweise auch altbacken leicht verloren gehen kann. Zu Recht gilt der Jubel [...] auch ihm, dem es gelingt, seine vier Schauspieler mit ihren Rollen derart verschmelzen zu lassen.

    Tiroler Tageszeitung
  • Doch diese Introvertierte ist hier nicht fragil. Frick spielt sie auch robust [...]. Mehr Zerrissenheit ist in Amanda zu vermuten. Fritsch zieht alle Register, wenn sie das Leid dieser erst so herrisch wirkenden Frau aufzeigt. Bis in schrillste Expression wirkt diese Verblühte glaubhaft.
    Die beiden Männer spielen ebenfalls toll. Vischer verleiht Jim Wit...

    Die Presse

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  • David Bösch gelingt im Akademietheater eine leise, geheimnisvolle, beeindruckende Inszenierung.

    Kurier
  • So verzichten auch David Bösch und sein langjähriger Bühnenbildner Patrick Bannwart auf Aktualisierungen und schaffen es vielleicht gerade dadurch, den völlig zeitlosen Generationenkonflikt spürbar zu machen.

    Ö1/ORF
  • Sarah Viktoria Frick, diese wunderbare, merkwürdige Schauspielerin, spielt die Laura gegen das Klischee, nämlich nicht hauchig oder tölpelhaft-verhuscht. Diese Laura ist eine erwachsene Frau, die um ihre Defizite weiß - sie meidet das soziale Leben, weil ihr klar ist, dass sie dort nicht bestehen kann. [...] Merlin Sandmeyer, der seit langem in diversen R...

    Kurier

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  • Äußerst zart und klug gestalten Vischer und Frick die scheuen Szenen dieser Annäherung, ebenso wie Sandmeyer einen fragilen, liebenden und jederzeit fluchtbereiten Tom verkörpert und Regina Fritsch die gebrochene Übermutter und verzweifelte „Dame von Welt“ zeichnet.

    Tiroler Tageszeitung
  • Mit mustergültiger Empathie und voller Zärtlichkeit blickt Regisseur David Bosch im Wiener Akademietheater auf Tennessee Williams‘ hochneurotisches Familiendrama.

    Der Standard
  • Sarah Viktoria Frick schließt nahtlos an ihre früheren ganz speziellen Frauenfiguren an, stillen, etwas verqueren Personen mit innerem Leuchten und viel gehemmter Energie, die nur in Ausnahmesituationen zum Fließen gebracht werden kann. Dass sie einen Augenblick lang Goldmarie sein darf, ist einer der schönsten Momente der Aufführung.

    APA
  • Regina Fritsch gibt eine verblühte Südstaatenschönheit, die von ihren früheren Verehrern träumt. Großartig wechselt Fritsch die Tonlagen, redet sich als unberechenbare Hysterikerin in mondäne Fantasien und nimmt ihren Kindern das gemeinsame Elend übel. Sie bildet das Zentrum in dieser schäbigen Welt.

    Salzburger Nachrichten