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Der Raub der Sabinerinnen

Akademietheater
Schwank in vier Akten Franz und Paul von Schönthan in einer Fassung von Svenja Viola Bungarten & Anita Vulesica
es spielt die Striese & Striese Company
Inszenierungsfoto aus "Der Raub der Sabinerinnen"
© Marcella Ruiz Cruz

Professor Gollwitz, ein kleinstädtischer, mit finanziellen und häuslichen Sorgen kämpfender Gymnasialprofessor ist seiner geheimen Theaterleidenschaft verfallen. Als der Theaterdirektor Striese mit seiner Theaterwandertruppe zufällig in der Stadt gastiert, erfährt er, dass der Professor das Theaterstück DER RAUB DER SABINERINNEN vor seiner Frau in der Schublade versteckt hält. Der in allen Situationen schlagfertige Schmierentheaterdirektor Striese entlockt den Geniestreich dem sich zunächst weigernden Autor und bereitet seine Aufführung vor. Bevor das Stück das Licht der Bühne erblickt, kommt unterwartet die Frau des Professors aus dem Kurbad zurück, die Familienkatastrophe mit drohender Blamage nimmt ihren Lauf.

Franz und Paul von Schönthan schufen 1883 mit der Komödie über die Römertragödie und ihren einnehmenden Figuren ein Theaterdenkmal, das in die Geschichte einging. Der Theaterdirektor Striese wurde von vielen berühmten Film- und Theaterschauspieler*innen, u. a. Albert Bassermann, Rudolf Platte, Gustav Knuth, Gert Fröbe, Willy Millowitsch, Katharina Thalbach, Fritz Muliar und zuletzt am Burgtheater (1975) von Paul Hoffmann verkörpert. Mit pointierten Missverständnissen und vielen Verwechslungen gilt DER RAUB DER SABINERINNEN bis heute als bedingungslose Liebeserklärung an das Theater.

AUSGEZEICHNET MIT DEM NESTROY 2023:
Dorothee Hartinger für ihre Rolle als Rosa in der Kategorie BESTE DARSTELLUNG EINER NEBENROLLE.

Beschreibung Information
Dauer und Pausen 1 Stunde 45 Minuten - keine Pause
Sitzplan A
Videoeinblicke
Teaser: DER RAUB DER SABINERINNEN
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3 Nestroys für das Burgtheater!

Michael Maertens erhält den Nestroy als bester Schauspieler in DAS WEITE LAND, Dorothee Hartinger für die beste Darstellung einer Nebenrolle in DER RAUB DER SABINERINNEN und Thomas Perle für seinen Text KARPATENFLECKEN.
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