Akademietheater

Pelléas und Mélisande

Maurice Maeterlinck &
26. Okt., Di.
19:00
Vorbestellen
7,50 € bis 62,00 €
A / Bonuspunkte
Regie Daniel Kramer , /
Bühne Annette Murschetz , /
Kostüme Heidi Hackl , /
Musik Tei Blow , /
Licht Friedrich Rom , /
Dramaturgie Alexander Kerlin , /
Sounddesign Alexander Geiger-Wagner , / Sounddesign Lars Völkerling , /
Videodesign Marcell Bándi , / Videodesign Johannes Traun , /
Körperskulpturen Peter Sandbichler , /
Mélisande Sophie von Kessel , /
Pelléas Felix Rech , /
Golaud Rainer Galke , /
Geneviève Barbara Petritsch , /
Yniold Maresi Riegner , /
Vanna White Leonie Berner , /
Bettlerinnen Bianca Kobald , / Bettlerinnen Ylva Maj , / Bettlerinnen Victoria Rottensteiner , / Bettlerinnen Valentina Waldner , / Bettlerinnen Pia Nives Welser , / Bettlerinnen Clara Zeiszl , /
Dauer
120 Minuten keine Pausen
Felix Rech (Pelléas), Sophie von Kessel (Mélisande)

Mélisande ist auf der Flucht. Etwas Unsagbares ist geschehen, für das sie weder Bilder noch Sprache findet. Im Wald trifft sie auf den geheimnisvollen Witwer Golaud, der behauptet, ein Prinz zu sein, sie umgehend heiratet und auf das Wasserschloss seines Großvaters Arkel mitnimmt. Bei Golaud findet Mélisande jedoch nicht die ersehnte Seelenruhe. Vielmehr gerät sie in eine düstere Traumlandschaft, in der sie von den Nebeln ihrer verdrängten Vergangenheit eingeholt wird. Golaud entpuppt sich als gewalttätiger Waffennarr, die Schwiegermutter Geneviève ist siech, der alte Arkel liegt im Sterben. Immer wieder wird Mélisande zwischen den dunklen Mauern des Schlosses von Szenen heimgesucht, die plötzlich aus den Nebeln der Vergangenheit hervortreten. Doch zwischen all den Schrecknissen eröffnet sich ihr plötzlich und mit voller Wucht die Liebe des Pelléas.

26. Okt., Di.
19:00
Vorbestellen
7,50 € bis 62,00 €
TEASER: PELLÉAS UND MÉLISANDE

Der amerikanische Regisseur Daniel Kramer stellt in seiner Bearbeitung von Maurice Maeterlincks symbolistischem Hauptwerk (1893) die Figur der Mélisande in den Mittelpunkt. In intensiven Bildern fragt er nach der Struktur traumatischer Erfahrung. Er erzählt Mélisandes Geschichte sensibel, zwischen Märchen und antiker Tragödie mit allen Höhen und Tiefen: als Suche einer Frau nach weiblicher Stärke und selbstbestimmter Lust.

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