Zwischenton
Was machen Worte aus mir? Sind sie hilfreich oder einengend? Inwiefern ist es sinnvoll, einen Kosmos von Kategorien zu erzeugen? Muss ich mich in diesem Kosmos wiederfinden können? Und was geschieht, wenn mir die Worte fehlen, um eigene Erfahrungen zu beschreiben? Ein Ensemble junger Erwachsener findet und formt sich. In einem kollektiven, teils improvisierten Suchprozess entsteht ein Objekttheater-Stück über das Dazwischen: Gerahmt von einer fantastischen Geschichte reisen wir zu einem entlegenen Archipel. Zwischen Schubladen und Kauderwelsch suchen wir dort nach Wortgrenzen und Worten, die es vielleicht noch nicht gibt – nach dem Zwischenton.
Aus sieben vom Publikum ausgewählten Objekten entstehen Welten, die sich Abend für Abend spontan entfalten. Jede Vorstellung verhandelt neu, wie wir zusammenleben und was Sprache aus uns macht.
- Hinweis: In der Inszenierung wird Stroboskoplicht eingesetzt.
- Regie:
Anna Manzano,
- Bühne & Kostüm:
Magdalena Knor,
- Objekttheater:
Rebekah Wild,
- Szenische Beratung:
Eddie Faux,
- Musik:
Moritz Schauer,
- Licht:
Enrico Zych,
- Dramaturgie:
Zoë von Dohnányi,
Besetzung
Weitere Infos
- Im Zusammenhang mit dieser Inszenierung bieten wir ein Theater-Labor an.
TRAILER
WIE SCHMECKT EINE UTOPIE JENSEITS DER WORTE?