Glaube Liebe Hoffnung

Akademietheater
von Ödön von Horváth unter Mitarbeit von Lukas Kristl
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Beschreibung Information
Sitzplan A!

Die junge Elisabeth befindet sich in einer prekären Situation: Sie benötigt 150 Mark, um einer Gefängnisstrafe zu entgehen. Sie kommt auf die Idee, schon zu Lebzeiten ihren Körper für wissenschaftliche Zwecke an das Anatomische Institut zu verkaufen und verspricht sich hiervon einen Ausweg aus ihrer hoffnungslos scheinenden Lage. Ihr Vorhaben scheitert schließlich und auch die aufkeimende Liebe zu dem Polizisten Alfons Klostermeyer bringt sie in Bedrängnis. So möchte sie, um die Beziehung zu schützen, ihre Vorstrafe nicht erwähnen. Die Probleme wachsen ihr über den Kopf. Am Ende sieht Elisabeth, von der Gesellschaft ausgeschlossen, keinen anderen Ausweg mehr, als sich zu ertränken. Ihre Begründung lautet: „Weil ich nichts mehr zum Fressen hab.“
 

  • Regie:
    Lucia Bihler,
  • Bühnenbild:
    Pia Maria Mackert,
  • Kostüme:
    Victoria Behr,
  • Musik:
    Jacob Suske,
  • Licht:
    Marcus Loran,
  • Dramaturgie:
    Sarah Lorenz,

Besetzung

LIVE-MUSIK

Alyona Pynzenyk / Ulrike Greuter

WO BIST DU,
GOLDENE ZEIT?
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